RÜTLI
16. September 2009 | Von admin | Kategorie: Reimlichkeiten
Ein süßer Mund riet uns in diesen Tagen,
wir sollen jetzt mehr Freiheit wagen.
Wer könnte denn nun, bitte schön,
dem Wunsch einer Dame widerstehn.
Für alle Angie-Fans ist klar :
Sie denkt an “Wilhelm Tell” im Schillerjahr. Man sieht die Freiheit Wagenden, die vielen, nun mit Geßler-Hüten Fußball spielen. Wer einst beim “Freiheit wagen” zu fleißig, sah sich gebremst durch “130″ Jetzt wartet er voller Zuversicht auf “Angie-Bonus” vor Gericht. Es waren Männer, die zum Schwur zusammenkamen – - im Hosenanzug schwören jetzt auch Damen Damit es zur Political Correctness paßt, wird der Text zum Rütli-Schwur jetzt neu gefaßt. Er wird nun künftig so beginnen : “Wir wollen sein eine einzige Gesellschaft von BrüderInnen.” “Die mit der ekelhaften Intelligenz” erkennen prompt: Man kann hier nie so dämlich denken, wie es kommt ! K.Z. im Jahr 2005 Laßt uns den Eid des neuen Bundes schwören - Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern, In keiner Not uns trennen und Gefahr. ( Alle sprechen es nach mit erhobenen drei Fingern. ) - Wir wollen fei sein, wie die Väter waren, Eher den Tod, als in der Knechtschaft leben.
Sie denkt an “Wilhelm Tell” im Schillerjahr. Man sieht die Freiheit Wagenden, die vielen, nun mit Geßler-Hüten Fußball spielen. Wer einst beim “Freiheit wagen” zu fleißig, sah sich gebremst durch “130″ Jetzt wartet er voller Zuversicht auf “Angie-Bonus” vor Gericht. Es waren Männer, die zum Schwur zusammenkamen – - im Hosenanzug schwören jetzt auch Damen Damit es zur Political Correctness paßt, wird der Text zum Rütli-Schwur jetzt neu gefaßt. Er wird nun künftig so beginnen : “Wir wollen sein eine einzige Gesellschaft von BrüderInnen.” “Die mit der ekelhaften Intelligenz” erkennen prompt: Man kann hier nie so dämlich denken, wie es kommt ! K.Z. im Jahr 2005 Laßt uns den Eid des neuen Bundes schwören - Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern, In keiner Not uns trennen und Gefahr. ( Alle sprechen es nach mit erhobenen drei Fingern. ) - Wir wollen fei sein, wie die Väter waren, Eher den Tod, als in der Knechtschaft leben.








