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Germany made in USA Wie US-Agenten Nachkriegsdeutschland steuerten

16. November 2009 | Von | Kategorie: Weltweit

Der Krieg ist vorbei. Deutschland gleicht einem Trümmerhaufen. Doch schon bald setzt der Wiederaufbau ein – initiiert und tatkräftig unterstützt von den Allierten, allen voran den USA. Luftbrücke für die Berliner, Care-Pakete und Marshall-Plan sind die Mittel.

Was aber ist das Ziel? John McCloy, ab Juli 1949 US-Hochkommissar für Deutschland, sah seine Aufgabe klar umrissen: Er hatte den Auftrag, einen lebensfähigen westdeutschen Staat aufzubauen und in das westliche Militärbündnis Nato zu integrieren. Es ging um die Wiederherstellung der Demokratie – nach dem Modell der Vereinigten Staaten. Bislang unveröffentlichte Dokumente enthüllen darüber hinaus aber auch einen “Psychologischen Strategieplan für Deutschland”. Der Plan war “top secret”; sein Deckname lautete “Pocketbook”. Die Drahtzieher waren keine Politiker, sondern US-Agenten. Gesteuert und finanziert wurde die Kampagne von der CIA. Der US-Geheimdienst beeinflusste die deutsche Kulturszene, unterstützte Medien, baute die Gewerkschaften auf und bezahlte Politiker


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