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In Duisburg brennen die Autos von Bürgerrechtlern Gutmenschen, Presse, Funk und Fernsehen schweigen

2. August 2015 | Von | Kategorie: Krefeld

Duisburg. Nein, diesmal geht es nicht um die „Love Parade“. Aber es dreht sich ebenso um die organisierte Verantwortungslosigkeit von Polizei, Politik, Justiz, Stadt.

Am 22. Mai 2015, nachts gegen 03:00 Uhr, brennt der sechs Jahre alte VW Fox von Schmuel (Name redaktionell geändert) in Duisburg-Neudorf: Totalschaden. Das Auto war am Straßenrand geparkt. Es liegt eindeutig Brandstiftung vor: Esbit bzw. Grillanzünder oben auf die Reifen gelegt und angezündet.

Am 19. Juni 2015, nachts, kurz nach 03:00 Uhr, brennt der sechs Jahre alte Dacia Sandero von Abdullah (Name redaktionell geändert) in Duisburg-Rheinhausen. Auch dieses Auto war am Straßenrand geparkt. Es lag ebenso eindeutig Brandstiftung nach nämlicher Methode vor.

Die Presse berichtete folgendes: „ “. Fazit, die Presse lügt diesmal nicht, schlimmer: sie schweigt. Ist es das Problem von Polizei und Qualitätsjournalismus, daß es sich bei den Besitzern der Autofackeln nicht um mosaische oder muslimische Mitchristen, nicht um turkogene oder bantugene Mitgermanen handelt? Man möge sich in solch einem Falle die Aufregung, die Mahnveranstaltungen, die Lichterketten vorstellen. Gutmenschen entspannt euch: bei den Autobesitzern handelt es sich nämlich nur um germanogene Ureinwohner. Beide sind zudem als Bürgerrechtler in der Duisburger NPD aufmerksamen Zeitgenossen nicht gänzlich unbekannt.

Den Fall des abgefackelten VW Fox hat der SS, der sogenannte StaatsSchutz, übernommen. Er geht von einem politischen Delikt aus. Täter konnten aber nicht ermittelt werden. Hat man es unterlassen, in den Reihen der eigenen Hilfspolizei, vulgo Antifa, nachzuforschen?

Im Falle des abgefackelten Dacia Sandero war zunächst auch der SS tätig. Mittlerweile verneint jedoch die Polizei einen gezielten Anschlag. In der Nähe, in Duisburg-Friemersheim, seien in der letzten Zeit vermehrt Brandanschläge auf Schrebergärten, Autos und in einem Falle sogar auf ein Spielplatzgerät aus Holz verübt worden. Was Abdullahs Sandero widerfahren sei, entspreche voll dem Muster anderer Vorfälle. Die Polizei gehe davon aus, daß es sich bei den Tätern um frustrierte Jugendliche handele. Offenkundig zählen Polizei und Politik nächtlich ausbrennende Autos zur multikulturellen Bereicherung einer für alle offenen Weltstadt. Paris und Berlin lassen grüßen. Jedoch welch seltsamer Zufall, daß ausgerechnet die Autos von zwei NPD-Mitgliedern im Abstand von einem Monat zur Fackel werden!

Das NKWD, das Niederrheinische Komitee für Wehrhafte Demokratie, rät allen Bürgern und Einwohnern von Duisburg und Umgebung zu erhöhter Aufmerksamkeit. Bitte behalten Sie auch das Auto des Nachbarn im Auge. Ein Blick aus dem Fenster, falls man nachts sowieso schon auf den Beinen sein sollte, kann nicht schaden. In direkter Nachbarschaft, in Krefeld-Uerdingen, haben sich vor einiger Zeit bereits Bürger zu Rundgängen in stiller Stunde zusammengetan (1), zur großen Empörung von Grünen, Linken und Polizei.

Verweise:

(1) http://www.wz-newsline.de/lokales/krefeld/stadtteile/uerdingen/polizei-eine-buergerwehr-ist-unnoetig-eigene-streifengaenge-sind-unnoetig-1.1854364 ,
http://www.wz-newsline.de/lokales/krefeld/stadtteile/uerdingen/buerger-patrouillieren-in-uerdingen-1.1813288
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/toenisvorst/toenisvorst-ist-kein-gefaehrliches-pflaster-aid-1.4736394


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