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Deutschland im Jahr 2016

11. Januar 2016 | Von | Kategorie: Allgemein

koeln_3_Merkelmussweg
Das neue Jahr hat mit einem Paukenschlag begonnen. In unserem Land kam es in der Silvesternacht in zahlreichen deutschen Städten zu massiven Übergriffen auf deutsche Landsleute. Hauptsächlich wurden Frauen sexuell belästigt und beraubt. Haupttäter sind hier junge Ausländerbanden. Eigentlicher Skandal ist der, dass es vertuscht werden sollte.

In unserer unabhängigen und freien bundesdeutschen Presselandschaft wurde bisher eine Traumlandschaft vermittelt. Nette, gut ausgebildete, aber extrem traumatisierte Menschen kommen in unser Land. Sie wollen hier ihr Studium oder einfach nur arbeiten und sich schnell integrieren. Diese Traumlandschaft, die uns die Medien Tag für Tag vermitteln wollen, ist nun endgültig mit einem lauten Knall geplatzt.

Die Realität sieht so aus, dass die jungen Männer, die in unser Land kommen, sich zusammenrotten und organisiert Jagd auf junge wehrlose Frauen machen.

Eine der ersten Forderungen Seitens der Politik war es, die Videoüberwachung auszuweiten. Der Kölner Hauptbahnhof ist mit zahlreichen Videokameras versehen, bis heute wurde keines der Bilder veröffentlicht. Sind die darauf zu sehenden Informationen so schlimm, dass man sie der Öffentlichkeit nicht zeigen kann?

Sie treffen dazu auf eine sich immer schwächer werdende Polizei, die Polizeibeamten werden als Bauernopfer benutzt und von den Politikern dieses Landes rigoros geopfert. Polizeipräsident Wolfgang Albers ist hier nur die Spitze des Eisberges.

Polizei als Bauernopfer der Politbonzen.

Polizei als Bauernopfer der Politbonzen.

Erst fallen sie einer Sparpolitik dieses Systems zum Opfer, dann müssen sie die Folgen der Flüchtlingspolitik ausbaden, indem sie zur Bewältigung der Flüchtlingsströme massenhaft Überstunden ableisten müssen, wobei der Schutz der eigenen Bevölkerung wie z.B. in Köln zurücksteht. Wie lange dieser Zustand noch hält ist fraglich, schon jetzt bekunden ganz offen Polizeibeamte ihren Unmut über diese verfehlte Politik.

Politik will keine Lösung, sie spielt auf Zeit.

Härtere Strafen, Anwendung der geltenden Gesetze oder Gründung eines Arbeitskreises, das sind die Antworten einer sich immer mehr auflösenden Politik. Zeitspielerei und Vertuschung der eigentlichen Ziele ist das.

Diese Worthülsen sind ebenso leer, wie sie auch vor Naivität strotzen. Diese Regelungen hören wir bei fast allen Themen, die mit dem Thema Flüchtlinge zu tun haben. In der Realität sieht es aber ganz anders aus, hier ist es nicht möglich oder nicht gewollt, selbst straffällige Asylbewerber abzuschieben. Parteien, die sich für ein sofortiges Abschieben von straffällig gewordenen Ausländer stark machen, werden abgestempelt und als Rechtsradikale verunglimpft. Europas Nachbarn zeigen uns, wie es geht. Die Grenzen dicht machen und an den Grenzverläufen die Einreise kontrollieren. Dort kann man Personen, die keinen Asylstatus erhalten, die Prozedur eines Antragsverlaufes ersparen. Die Politik von Frau Merkel besteht nur noch aus Durchhalteparolen. „Wir schaffen das“ ist ein Satz, den die ganze Nation kennt, ob sie ihn aber noch glaubt, ist mehr als fraglich. Die Rufe nach“ Merkel muss weg“ werden immer lauter.

köln Ziviler Ungehorsam wird zur heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat.

Fragen verboten

Eines der zentralen Propaganda-Stücke ist die Behauptung:

Das diese armen Menschen nur in Frieden und Sicherheit leben wollen und vor Krieg und Vertreibung fliehen. Das sie aber jetzt selber Krieg und Vertreibung in unser Land bringen, wird hier übersehen.

Fraglich bleibt bei der ganzen Situation nur, warum sie soweit fliehen?

Auf dem Weg von Syrien, Afghanistan, Afrika oder sonst wo auf der Welt durchreisen diese Menschen zahlreiche Länder, in denen Frieden herrscht und wo sie Schutz finden, sie reisen aber weiter nach Deutschland. Vielleicht, weil wir hier die falschen Anreize schaffen.

Die Politik hat versagt

Völliges Versagen der Politik

Unternehmerverbände und Arbeitgeber warnen schon jetzt vor zu hohen Kosten für die Flüchtlingspolitik. Die Ausgaben für Hartz IV und Integrationsmaßnahmen werden den deutschen Fiskus in diesem Jahr viele Milliarden kosten.

Wer hier einen Aufschrei besorgter Bürger hören möchte, ist weit gefehlt. Um die Kosten zu drücken, müssen die Flüchtlinge so schnell wie möglich integriert werden. Hat bisher bei den hier lebenden Türken auch wunderbar funktioniert (Neuköln), um dann so schnell wie möglich Arbeit zu finden.

Das Asylsuchende nach Ende des Krieges wieder in ihre Heimat gehen müssen, wird hier schon ganz ausgeschlossen. Das zeigt einmal mehr, welch durchdachter Plan hier geschmiedet wurde. Europa steht im Sturm, egal wie sehr man sich nach einer friedlichen Welt sehnt, eines Tages steht die Realität auch vor deiner Tür.

Heute aktueller denn je, die Thronrede von Kaiser Wilhelm II. in Berlin

„Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche! Zum Zeichen dessen, dass Sie fest entschlossen sind, ohne Parteiunterschied, ohne Stammesunterschied, ohne Konfessionsunterschied durchzuhalten mit mir durch dick und dünn, durch Not und Tod zu gehen, fordere ich die Vorstände der Parteien auf, vorzutreten und mir das in die Hand zu geloben.“

Die Vorstände der Parteien kann man zum größten Teil ausnehmen, sie haben schon lange gezeigt, welches Geistes Kind sie sind. Aber wir rufen den Mitglieder dieser Parteien zu, sich darauf zu berufen, was ihnen wichtig ist. Wollen wir in einem Europa der Vaterländer in Frieden leben, oder wollen wir warten, bis die Ereignisse von Köln sich so oft wiederholen, dass sie unser Abendland prägen?
“Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle“

Otto von Bismarck


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