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Gedanken zur Weihnacht

25. Dezember 2016 | Von | Kategorie: Kultur

Bedeutung und Ursprung

Es ist eine merkwürdige, wundersame Zeit, die Zeit um Weihnachten und Neujahr, die im alten Volksglauben die Zeit der „wihen Nahten“, sprich, heiligen Nächte, genannt wird. Die Sonne, als Ursprung allen Lebens, war „in des Jahres längster Nacht“, der Wintersonnenwende am 21. Dezember, als Sieger über die Finsternis hervorgegangen. Es ging wieder aufwärts mit der Sonne und dem Leben. Zwölf geheimnisvolle Nächte, auch Raunächte genannt, brachen nun an. Geheimnisvoll nicht nur, weil nach dem Glauben unserer Vorfahren die Götter auf der Erde weilten. Das Geheul des Sturmes unterstrich, daß kein Geringerer als Wotan mit seinem Totenheer durch die Luft ritt, als Anführer jener wilden Jagd, welche die alten Rechte der „vor ihrer Zeit“, also gewaltsam, ums Leben gekommenen Seelen einforderte. Alle Arbeit hatte zu ruhen. Keine Spindel durfte sich drehen, keine Wäsche auf der Leine den nächtlichen Zug der wilden Jagd behindern. Sonst wären die Folgen wahrhaft schlimm, müßte ein Familienmitglied im nächsten Jahr sterben, würde sich aus der Bekanntschaft jemand aufhängen.

Es ist für den weitgehend verstädterten Menschen unserer Zeit sicher nicht leicht, die tiefgreifenden Empfindungen, die der kosmische Vorgang der Wintersonnenwende einstmals auslöste, überhaupt noch nachvollziehen zu können. Lebten unsere Altvorderen doch noch ganz i n und m i t der Natur. Im Banne von Herbststürmen und Unwettern, das nackte Dasein behauptend gegen die unbarmherzige Urgewalt von Frost, Schnee und Eis. Umso größer daher die Freude über das endlich wiedergeborene Licht. Jenes jetzt bald die Welt erwärmende Licht, das die vereisten Wasser wieder fließen, die in der Todesstarre des Winters liegende Landschaft erblühen lassen wird. Feuer, nach der Edda „der Sonne Bild“, symbolisierten den Sieg des Lichts, Feuer, die auf den Bergen und Höhen emporloderten oder als Feuerräder ins Tal hinab rollten. Auch getragen von Fackelläufern, welche die schneebedeckten Felder umschritten, um so die neugeborene Sonne mit der mütterlichen Erde zu verbinden. Wie aber die Feuer Germaniens das wieder erwachende Leben bekundeten, wies Feuer letztendlich auch auf ein nahendes Ende hin: „Da ward er müde, setzte sich in seine Halle, zündete die Kerze an und sah unentwegt in die langsam verglimmende Lebensflamme“, heißt es in der nordischen Mythologie (Nordische Zeitung 1, 73. Jg.).

Niedergang, Verfremdung und Zerstörung

Verglimmt, meine lieben Freunde, in unserer Zeit die Lebensflamme einer ganzen Nation? Hier gibt es wahrhaftig nichts zu beschönigen, ist doch die Apokalypse längst erwacht.

Vom Hindukusch bis Somalia, Eritrea, Guinea, dem vorderen Orient bis zum Maghreb reißen die Ströme außerkontinentaler Fremdvölker einfach nicht mehr ab. Als Asylsuchende – in der Regel gegen jedes Asyl r e c h t – oder apostrophiert als Flüchtlinge, die in Wahrheit reine Wirtschaftsokkupanten sind, dringen sie in ein Land, das nicht allein zu den dichtest besiedelten der Erde gehört, sondern schon heute von einem mehr als zwanzig Prozent betragenden Anteil fremdvölkischer Landnehmer gekennzeichnet ist. Mit ihnen, den Fremden, breiten sich ihre fremden Gewohnheiten, fremden Mentalitäten, fremden Religionen aus. Das, was unser eigenes Dasein, u n s e r e Überlieferung, Herkunft, Sprache, Geschichte und Kultur, unser gemeinsames Schicksal i s t , uns als Volk ausmacht, versinkt in den internationalistischen Abgründen der Zeit. Und damit das Land der Dichter und Denker in eine multikulturelle Gesellschaft, also in ein kulturelles Nichts.

Unfaßbar herunterkommende Stadtteile, Parallelgesellschaften, babylonisches Sprachengewirr weisen eindringlich und unabweisbar auf den zunehmenden Verlust der Heimat hin. Als gehörte nicht gerade sie, die Heimat, zu dem heiligsten irdischen Gut, das einem Menschen überhaupt inne wohnen kann. Als Ort, an dem man zuhause ist, der einen vertraut sein läßt, Geborgenheit und Wärme gibt, die Generationen unserer Vorfahren durch uns mit unseren Nachkommen verbindet. Schicksalhaft ausersehen von und für Menschen gleichen Schlages, denen auch wir unsere Vorstellungswelt, unser Gemüt, unsere Seele verdanken.

Doch der Brand der kulturellen Zersetzung schwelt, breitet sich aus, lautlos und scheinbar unausweichlich und – wirkt. Besonders deutlich erkennen wir es wieder in diesen Tagen, in denen deutsch gesungene Weihnachtslieder Seltenheitswert erlangen, zunehmend der festliche Grün- und Lichterschmuck unserer Städte unter ausdrücklicher Rücksicht auf „andere Nationalitäten“ unterbleibt. Der eigenen Nation entrückte Entscheider statt Weihnachten Winterfest sagen. Und natürlich keine Einwände erheben, wenn in unseren neudeutschen Überfremdungs-Schulklassen Weihnachten als Variante des türkischen Zuckerfestes ausgegeben wird, ja, eine derartig freche Verfälschung des Hochfestes der Weihnacht auch noch als Beispiel für gelungene Integration feiern!

Das Dunkel der Zeit droht Volk und Heimat, Staat und Nation zu verschlingen.

Hoffnung

Bleiben wir trotzdem besonnen. Uns bleibt ja auch gar nichts anderes übrig. Willens- und widerstandslos wird man uns Nationaldemokraten jedenfalls nicht auf`s Schafott führen. Zumal uns bestens bekannt ist, daß auch eine noch so rabenschwarze Phase im Leben eines Volkes die kosmische Gesetzmäßigkeit des immer wieder neu erwachenden Lebens als immerfort währendes Symbol der deutschen Weihnacht nicht aufhebt. Mag derjenige, der das Skelett erblickt, auch weniger an pralles Leben denken, die H o f f n u n g aber bleibt! Jene Hoffnung, die zwar keine Gewißheit sein kann, aber als positive Erwartungshaltung seit Menschengedenken in der Welt ist und namentlich in Deutschland immer durch eine besonders eindeutige positive Sinngebung gekennzeichnet war. Ganz sicher läßt sich belegen, daß sich der positive Sinngehalt der „Hoffnung“ immer in unserer Nationalgeschichte erfüllt hat.

Dabei sind wir also gewiß nicht allein auf die Schlacht im Teutoburger Wald angewiesen, die schon in den frühen Anfängen unseres nationalen Lebens zwischen Romanisierung und völkischer Entfaltung entschieden hat. In seinem Werk „Die Genies der Deutschen“ läßt der begnadete Schriftsteller Joachim Fernau anhand von Originalquellen aufscheinen, welche Lage zum Beispiel der deutsche Kaiser Otto der Große (23.11.912-7.5.973) sogleich nach seiner Aachener Königskrönung vorgefunden hat:

„Im Norden“, so heißt es, „fallen die Normannen ein… Die Böhmen haben die Grenzen überschritten, … reiten in Richtung Sachsen… Im Osten plündern die Slawen. Im Westen rüsten die Franzosen. Und wenn nicht alle Meldungen trügen, befindet sich auch ein ungarisches Heer jenseits der Donau im Marsch auf Sachsen.“

Als der große Kaiser stirbt, war der Hof des Herrschers, wie es uns der Chronist Bruno von Köln übermittelt, so wörtlich,

„ein Sammelpunkt der weisesten Männer aus allen Ländern des Reiches. Hier zeigte sich wie in einem hellen Spiegel alles, was der menschliche Geist bisher auf Erden Großes und Schönes geschaffen hatte. Es war der Vorhof des Wissens.“

Welch eine Höhe, so sagen w i r heute, die aus den Abgründen einer tödlichen Bedrohung unserer nationalen Existenz erklommen werden konnte!

Ja, liebe Freunde, wir wissen dann längst auch von den Entscheidungsschlachten gegen die Mongolen, gleich zweimal gegen die Türken vor Wien. Jede von ihnen hätte sehr wohl das „Finis Germaniae“ sein können. Als weltgeschichtliche Überlebenskämpfe eines Volkes, von denen wenigstens noch ein weiterer, nun rund zweihundert Jahre zurückliegender, wenigstens in der gröbsten Weise deswegen angesprochen werden sollte, weil mindestens zwei Parallelen mit den Gegebenheiten unserer Zeit augenscheinlich sind.

„Die Tage der Knechtschaft und Not hatten die besten Kräfte…und kühnsten Männer zusammengeführt“, heißt es in der von einem Hermann Kiehne herausgegebenen „Erinnerungsausgabe 1813 *1913“, welche die Befreiungskriege zum Inhalt hat (Titel: Die Dichter der Befreiungskriege). Neben Männern „des praktischen Lebens, der Kriegskunst und Wissenschaft“ begaben sich „in der allgemeinen Verzagtheit“ die Dichter jener Zeit auf die Zinnen, „die von dumpfem Schlaf befangenen Deutschen aufzurütteln“ (S.9).

Unsere Lehrer – übrigens von meinen hätte sich nicht ein einziger für den Wahn eines multikulturellen Deutschlands ausgesprochen – haben uns die ungeheuren persönlichen Opfer nahegebracht, die schließlich den Entscheidungen auf dem Feld vorausgingen. Der Bauern, die ihre besten Pferde hergaben, so wie Kinder ihre Spargroschen. Der Gutsbesitzer, Gerichtspräsidenten, die an die Spitze der Landwehr traten, Ärzte, Handwerker, Bauern und Tagelöhner, die zu den Fahnen eilten, Frauen, die – wie eine Eleonore Prohaska oder Auguste Krüger – Männertracht anzogen, um ebenfalls mitkämpfen zu können, Mädchen, die ihr begehrtes Haar verkauften. Berichteten von tausenden goldener Trauringe, die gegen eiserne Ringe mit der Inschrift „Gold gab ich für Eisen“ eingetauscht und noch über Generationen hinweg wie ein familiäres Heiligtum gehütet wurden.

Wir wissen von den Strömen verflossenen Blutes, die mit der schrittweisen Befreiung einhergingen.

Wir wissen aber auch von der ungeheuren Enttäuschung, die über das auf dem Wiener Kongreß zustande gekommene Ergebnis hereinbrach.

Möglicherweise so fassungslos wie wir Heutigen frug Friedrich Ludwig Jahn, der Turnvater und große Deutsche, den Freiheitsdichter Max von Schenkendorf, ob auch er an der Zukunft Deutschlands verzage. Der nicht weniger Verzweifelte tat sich schwer mit einer Antwort; er fand sie schließlich in einem Lied. Dem Lied: „Wenn alle untreu werden, so bleiben wir doch treu…“ Treue also, als letzten und höchsten Ausdruck unzerstörbaren politischen Willens und unerschütterlichen Glaubens an eine endlich doch glückliche Zukunft der deutschen Nation.

Das Lied kennen wir Nationaldemoraten ja auch. Vor seinem Hintergrund mögen die Empfindungen, die uns beim Singen dieses Liedes ergreifen, gar nicht tief genug gehen können. Wurde eine unwandelbare und unverbrüchliche Treue schließlich doch noch belohnt. Durch jenen 18. Januar 1871, an dem, wie es in dem Ausdruck der Zeit hieß, „der Jubelsturm der Glocken durch die deutschen Lande brauste und die Auferstehung deutscher Einigkeit und Herrlichkeit verkündete.“

Man kann nun einwenden, daß es ja bisher stets gegen einen äußeren, nicht, wie in unseren Tagen, inneren Feind ging. Es wäre allerdings nicht tröstlicher, wenn der Volkstod statt von äußeren nun von inneren Feinden herbeigeführt werden würde. Woher sie kommt, ändert doch überhaupt nichts an einer Gefahr, genau so wenig wie daran, daß wir von A n b e g i n n ein gefährdetes Volk waren. Ändert aber Gott sei dank auch nichts an der H o f f n u n g , die wir gerade im Angesicht der Weihnacht so tief und innig empfinden.

Der Glanz der Weihnacht überstrahlt die Nation

Vor diesem Hintergrund, meine lieben Freunde, verbindet sich das Wissen um eine außerordentlich ruhmreiche Vergangenheit unseres Volkes mit dem Blick auf den unermeßlichen kulturellen Reichtum unserer in so langen Zeiträumen geformten und geprägten Nation. Ein Reichtum, der sich allein schon in der Gründung hunderter von Städten, tausender Dörfer im Zuge einer von der Elbe bis zur Memel und darüber hinaus, desweiteren bis tief in den Karpatenbogen hinein bewegenden, deutschen Ostkolonisation zeigt. Und gerade in diesen weihnachtlichen Tagen wieder verstärkt Eingang in unsere Herzen findet.

Wenn wir etwa an des Danziger Dichters Martin Damss (25.6.1910-29.10.1962) Worte denken, nach denen „Städte und Landschaften…von der Art und der seelischen Haltung ihrer Menschen“ getragen werden. Mit denen dann auch gleich die hellen, friedvollen Schneenächte seiner Heimatstadt aufscheinen. Von denen es heißt, daß sie nie schöner als in der Christnacht waren, Märkte, Gassen und Gäßchen von vielstimmigem Glockenklang erfüllten und die vielen kerzenbesteckten Tannenbäume den Langen Markt, das Neustädtische Rathaus, den Artushof in dem stillen, milden Glanz der Weihnacht erstrahlen ließen.

Ein Bild, eine Stimmung, die der aus Schlesien stammende Joseph von Eichendorff (10.3.1788-26.11.1857) in geradezu unübertrefflicher Weise in seinem Gedicht „Markt und Straßen stehen verlassen, still erleuchtet jedes Haus“, zum Ausdruck bringt. Vor denen sein Landsmann Gustav Freytag (13.7.1816-30.4.1895) die unzähligen Krippen hervorhebt, die im Land an der Oder am Weihnachtsabend in ihrer ganzen Figurenpracht im Schein kleiner Wachslichter leuchteten. Den Pädagogen und Heimatforscher Alfons Perlick (13.6.1895-24.9.1979) beflügelten, vorchristlichen Elementen weihnachtlichen Brauchtums seiner schlesischen Heimat nachzugehen.

Wie sie uns im gesamten süddeutschen Raum, in Bayern, Österreich und Südtirol, ja auch noch in der Schweiz, in der Gestalt der Perchten, als im Volksglauben verankerten Dämonen, durchaus ebenfalls noch gegenwärtig sind. In ihrem tiefsten Sinne als Wächter des wieder geborenen Lichts, als Sinngestalten der mittwinterlichen Neugeburt des Jahres und des Lebens.

Wobei wir bei dieser Gelegenheit nicht das Land übergehen wollen, das unsere Stellung als europäische Zentralmacht jahrhundertelang gefestigt hat, Böhmen. Seine unverändert deutsch geprägte Hauptstadt Prag, zeitweise auch die des Reiches, Sitz der ersten deutschen Universität, ist aus unserer Nationalgeschichte nicht hinweg zu denken. So wenig wie der böhmische Sohn Adalbert Stifter (23.10.1805-28.1.1868), der uns mit seiner Erzählung „Bergkristall“ eine bewegende Geschichte über ein Geschwisterpaar hinterließ, das sich am Tage vor Weihnachten in der Schnee- und Eislandschaft des Hochgebirges verirrt und dank der gemeinsamen Suche bislang verfeindeter Dorfbewohner doch noch gerettet werden kann.

Mit dem Land zwischen Rhein und Vogesen, der bezaubernden Winterlandschaft des Elsaß, möge ein imaginärer Rundgang durch ein die Bundesrepublik überwölbendes Deutschland ersteinmal enden, nicht jedoch, eine Verheißung. In einem angeblichen Europa des Rechts und der Werte befindet sich dieses alte Reichsland auch 71 Jahre nach seiner erneut gewaltsamen Inbesitznahme immer noch außerhalb unserer Grenzen. Das Land, dessen – welche anderen denn als deutsche – Chroniken, die ersten Weihnachtsbäume, für das Jahr 1570 um das prächtige gotische Straßburger Münster herum die ersten Weihnachtsmärkte bezeugen, in dem klangvolle, den Himmel preisende Orgeltöne das Innere der der Kirchen in wahre Festsäle verwandeln.

Volk, Nation, Reich

Vor dieser geschichtlichen Größe ist all das, was unserem Land derzeit durch eine nationsvergessene Staatsführung widerfährt, ebenso unverantwortlich wie unverzeihlich. Unser Appell gilt daher in ganz besonderem Maße der Entschlossenheit, Männern und Frauen, die aufstehen, Herzen, die sich der Verluderung und Verlumpung, der Zerstörung, ihres Volkes entgegenstellen, als Kämpfer für die Wiederherstellung dieser, unserer deutschen Nation, in ihrer Ewigkeit, dem Reich!

„Volk ist nicht alles“, hören wir eine bornierte Nationsfeindlichkeit sagen. Was ist denn besser? – Die multikulturelle Gesellschaft“? Ein multiethnischer Schmelztiegel nach dem Beispiel der USA? Eine charakterlose, willensschwache, unbeständige, treulose, dafür jederzeit manipulierbare Menschenmasse internationaler Macht- und Finanzstrategen? – In einer in Völkern gegliederten Menschheit waren, sind und bleiben der Erhalt und die Zukunftssicherung des deutschen Volkes das oberste Ziel nationaldemokratischer Politik!

Weswegen wir uns zu dem unveräußerlichen Prinzip der Nation bekennen, das die unersetzliche Kultur- und Völkervielfalt dieser Erde wahrt und der einzig ernstzunehmende Widerpart gegen die Geißel internationalistischer Welt-Einheitsbestrebungen ist.

Und für uns Deutsche seine höchste Vollendung in der Idee des Reiches findet. Des Reiches, das uns Vision und Wirklichkeit, Wille und Wesen gleichermaßen ist. Uns mit allem verbindet, was wir gerade in dieser weihnachtlichen Zeit so segensreich empfinden: Frieden, Geborgenheit und Sinnerfüllung, Glaube und Hoffnung, Zugehörigkeit, Tradition. Als Daseins- und Lebensform unseres Volkes, die dem gesamten Kontinent Gehalt und Richtung gab und wieder geben wird.

„Wir woll`n das Wort nicht brechen und Buben werden gleich, woll`n predigen und sprechen vom heil`gen Deutschen Reich“…

Schluß

Endlos ist die Zeit, einsam der weite Blick in eine vielerorts verschneite Ferne. Nur noch der Schall der Glocken wandelt durch die einzigartige Stille der Nacht, der Heiligen Nacht. Die Nacht, die Dunkelheit und Kummer durchbrechen, uns die Ehrfurcht vor dem Göttlichen, die Liebe und das Glück bescheren und – trotz allem – den Glauben an eine doch noch, sogar glanzvolle Zukunft unseres Volkes, erneuern wird.


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