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Betriebsratswahl

16. März 2018 | Von | Kategorie: Deutschland

Die alle vier Jahre stattfindenden Betriebsratswahlen laufen derzeit vom 1. März bis zum 31. Mai 2018, und bereits jetzt gibt es einige Erfolge zu vermelden. Wo wir mit patriotischen Kandidaten antreten, dort ziehen wir in die Betriebsräte ein. Zudem steigt die Wahlbeteiligung, wenn die Belegschaft eine wirkliche Wahl hat und Betriebsräte abseits der korrupten Großgewerkschaften und linksradikaler Kleinstgruppen antreten.

Erste Ergebnisse

In Sindelfingen wurden aus dem Stand zwei Mandate errungen. Auch im Werk in Rastatt sind es beim ersten Antritt gleich drei Mandate und im Stammwerk in Untertürkheim wurde die Anzahl von vier auf sechs Mandate gesteigert. Dies entspricht einer Zustimmung von 13,05 Prozent.

Zeitgleich büßen die Listen der IG Metall überall Stimmen ein. Auch die Liste „Offensive Metaller“ der Steinzeitkommunisten der MLPD musste Federn lassen. Sie schrumpfte von drei auf ein Mandat im Betriebsrat von Untertürkheim.

Ein guter Beginn der laufenden Betriebsratswahlen, der viele Arbeitnehmer in ganz Deutschland hoffen lässt. Jetzt heißt es dranbleiben und über die Erfolge der alternativen Listen informieren, damit keine Stimme verloren geht.

Angriffe und Hetze

Spannend dürften die Wahlen im Opel-Werk in Rüsselsheim am 15. März werden. Dort wurde in der letzten Nacht das Material von „Zentrum Automobil“ zerstört (siehe Bild). Schon jetzt sorgt dieser Akt der primitiven Demokratiefeindlichkeit für Aufregung und noch mehr Aufmerksamkeit für die Kandidaten von Zentrum Automobil.

Bis Ende Mai wird gewählt

Wenn in Ihrem Betrieb gerade gewählt wird oder die Wahl noch aussteht, dann informieren Sie sich und Ihre Kollegen über die Möglichkeiten, um alternative Kandidaten zu unterstützen. Bereits jetzt hat unsere Kampagne „Werde Betriebsrat“ enorme mediale Wellen geschlagen und das Establishment und ihre guten Freunde in den Großgewerkschaften unruhig werden lassen. Die Ergebnisse der ersten Auszählungen zeigen, dass sie sich zu Recht Sorgen machen müssen.


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