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	<title>Krefelder Forum Freies Deutschland &#187; Presseecho</title>
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	<description>Netzseite des Krefelder Forum Freies Deutschland</description>
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		<title>Berichte zum VHS Besuch  20. November 2008</title>
		<link>http://www.krefelder-forum.de/2009/10/18/berichte-zum-vhs-besuch-20-november-2008/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 16:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseecho]]></category>
		<category><![CDATA[Krefeld]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Neonazis stören Vortrag in der VHS Lautstark hat am Donnerstagabend eine Gruppe von Krefelder Rechtsextremen versucht, sich über das vom Jugendamt verhängte Besuchsverbot einer Veranstaltung in der VHS hinwegzusetzen. Die Gruppe versuchte, in das Innere des Vortragsraumes in der Volkshochschule zu gelangen. Dort referierte der nordrhein-westfälische Staatsschützer Dr. Thomas Pfeiffer während der vom Jugendamt veranstalteten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.krefelder-forum.de/wp-content/uploads/2009/10/vhs-krefeld.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-654" title="vhs-krefeld" src="http://www.krefelder-forum.de/wp-content/uploads/2009/10/vhs-krefeld.jpg" alt="" width="218" height="103" /></a></p>
<p><strong>Neonazis stören Vortrag in der VHS </strong></p>
<p>Lautstark hat am Donnerstagabend eine Gruppe von Krefelder Rechtsextremen versucht, sich über das vom Jugendamt verhängte Besuchsverbot einer Veranstaltung in der VHS hinwegzusetzen. <span id="more-196"></span>Die Gruppe versuchte, in das Innere des Vortragsraumes in der Volkshochschule zu gelangen. Dort referierte der nordrhein-westfälische Staatsschützer Dr. Thomas Pfeiffer während der vom Jugendamt veranstalteten Krefelder Aktionstage zum Kinder- und Jugendschutz über das Thema „Erlebniswelt Rechtsextremismus – Menschenverachtung mit Unterhaltungswert“</p>
<p><a href="http://anonym.to/?http://anonym.to/?http://www.rp-online.de/public/comments/index/regional/niederrheinsued/krefeld/nachrichten/krefeld/641466?nocache=1&amp;comadd=1&amp;1227479877" target="_blank">Rheinische Post</a></p>
<hr size="2" />
<div><strong>Vortrag: Rechte dringen in den Alltag vor</strong></div>
<p>Neonazis stören Vortrag in der VHS Lautstark hat am Donnerstagabend eine Gruppe von Krefelder Rechtsextremen versucht, sich über das vom Jugendamt verhängte Besuchsverbot einer Veranstaltung in der VHS hinwegzusetzen. Die Gruppe versuchte, in das Innere des Vortragsraumes in der Volkshochschule zu gelangen. Dort referierte der nordrhein-westfälische Staatsschützer Dr. Thomas Pfeiffer während der vom Jugendamt veranstalteten Krefelder Aktionstage zum Kinder- und Jugendschutz über das Thema „Erlebniswelt Rechtsextremismus – Menschenverachtung mit Unterhaltungswert“ Rheinische Post Vortrag: Rechte dringen in den Alltag vor</p>
<p><a href="http://anonym.to/?http://anonym.to/?http://www.wz-krefeld.de/?redid=357891" target="_blank">Westdeutsche Zeitung</a></p>
<hr size="2" />Krefeld. Wenn Rechtsextremisten den Jammerlappen mimen, dann kann es böse enden für die Demokratie und deren Organe: das „Demokratieverständnis“ der VHS-Krefeld sei in Wahrheit eine „totalitäre Gesinnung“ und ein Zeichen der „Angst dieser Kreaturen vor dem freien Wort des freien Bürgers“ und zeige, dass Demokraten eigentlich „Totalitaristen im Schafsgewand“ sind.</p>
<p><a href="http://anonym.to/?http://anonym.to/?http://klarmann.blogsport.de/2008/11/22/rechts-wortergreifungsstrategie-update-in-krefeld-gescheitert/" target="_blank">Klarmann Blog</a></p>
<hr size="2" /><strong>Spontaner Aufmarsch der NPD endet in Lachnummer!</strong></p>
<p>Am Donnerstag, den 20. November 2008 fand vor der VHS Krefeld ein spontaner Aufmarsch der NPD statt. Die Vorgeschichte: Einige Nationalisten versuchten, in einer Veranstaltung der VHS unter dem Motto “Jugendschützer klären auf über Rechtsextremismus” zu gelangen. Als ihnen, aus Sicherheitsgründen, der Eintritt verboten wurde, begannen sie die Veranstalter mit “neue SS”, und “faschistische Antifaschisten” zu beleidigen. Daraufhin bekamen sie Hausverbot. Vor der Türe der VHS meldeten sie eine spontane Demonstration unter dem Motto “Für mehr Demokratie une Meinungsfreiheit!” an. Diese “Demonstration” verlief dann folgendermaßen: Beim verlassen der VHS fand man auf drei traurige Gestalten vor, vermutlich Jugendlichen Alters, die “Stolz” ihre NPD Fahne hielten. In etwas weiterer Entfernung standen noch ein paar ältere Herren, aber ob sie zur Demonstration gehörten ist unsicher. Das ganze Schauspiel führte zur Allgemeinen Belustigung der übrigen anwesenden. Sehen wir es positiv: Solange diese “Partei” sich selbst zum Affen macht, haben wir weniger arbeit!</p>
<p><a href="http://anonym.to/?http://anonym.to/?http://antifakrefeld.wordpress.com/2008/11/23/spontaner-aufmarsch-der-npd-endet-in-lachnummer/" target="_blank">Antifa Krefeld</a></p>
<hr size="2" />
<h3>Krefeld: Neonazis stören Vortrag in der VHS</h3>
<p>http://www.rp-online.de   23.11.2008 &#8211; 09:40</p>
<p>Lautstark hat am Donnerstagabend eine Gruppe von Krefelder Rechtsextremen versucht, sich über das vom Jugendamt verhängte Besuchsverbot einer Veranstaltung in der VHS hinwegzusetzen. Die Gruppe versuchte, in das Innere des Vortragsraumes in der Volkshochschule zu gelangen. Dort referierte der nordrhein-westfälische Staatsschützer Dr. Thomas Pfeiffer während der vom Jugendamt veranstalteten Krefelder Aktionstage zum Kinder- und Jugendschutz über das Thema „Erlebniswelt Rechtsextremismus – Menschenverachtung mit Unterhaltungswert“. Die Zuhörer, meist Jugendliche und Pädagogen, erlebten hautnah eine Agitationsmethode, die bei Rechtsextremen „Wortergreifung“ genannt wird. Nur widerwillig ließen sich die Eindringlinge von Zivilbeamten der Polizei nach draußen führen. Referent Pfeiffer sagte: „Rechtsradikale fühlen sich als Verfolgte.“ Nach der Veranstaltung suchte die rechtsextreme Truppe, vor dem Gebäude Prospekte zu verteilen. Viele Besucher hatten es aber vorgezogen, das VHS-Gebäude durch den Nebenausgang zu verlassen.</p>
<p><a href="../../index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=95&amp;Itemid=68#c538226" target="_blank"> indymedia</a></p>
<hr size="2" />
<div><strong>„Unsre nächste Demo kommt</strong><strong> bei Euch vorbei!“</strong></div>
<p>NPD stört VHS-Angebote gegen Rechtsextremismus</p>
<p><a href="http://anonym.to/?http://anonym.to/?http://www.dvv-vhs.de/servlet/is/42231/diskurs-04-07-Artikel.pdf?command=downloadContent&amp;filename=diskurs-04-07-Artikel.pdf" target="_blank">PDF</a></p>
<hr size="2" /><span><span style="font-weight: bold;">Erlebniswelt verfassungsfeindlicher VerfassungsschutzGeschehen in Krefeld am 20. November 2008 </span></span></p>
<p>Berichte aus dem <a href="http://anonym.to/?http://www.npd-heinsberg.de/forum/viewtopic.php?t=874" target="_blank">NFR</a></p>
<hr size="2" /><strong>Rechts: NPD wertete VHS-Anwesenheitsliste aus…</strong></p>
<p>25. November 2008 in Rechts Krefeld. Unlängst erteilte die VHS-Krefeld Rechtsextremisten und Neonazis Hausverbot [1], weil man befürchtete, dass diese einen Vortrag über Gefahren der Braunszene stören wollten. Doch nicht nur solche Befürchtungen könnten als Argument dienen, Menschen von Veranstaltungen auszuschließen, die teilweise wieder davon träumen, einen starken bzw. Führerstaat zu errichten oder sich als rechte Feindaufklärung („Anti-Antifa“) ansehen. So berichtete die NPD in Krefeld unterdessen davon, dass auch ihr Anführer Lars Spönlein zeitweise im Vorfeld des Vortrags in den VHS-Räumlichkeiten anwesend war, bevor man offenbar auch diesem Hausverbot erteilte. Und Spönlein hat nun in einem Internet-Forum mehrere NPD-Kreis- und -Ortsverbände aus dem Rheinland folgendes kund getan: „Vielleicht erinnert ihr euch an die 4 lustigen Gestalten, welche auch in der VhS waren. Ich meine die 3 ähm Mädels,eine mit grünen Haaren und die andere mit zwei Kilo Metall im Gesicht, so wie son witziger dürrer Typ mit Kapuzze auf. Die vier sind die neue Krefelder Antifa. Da wir dank VHS Anwesenheitsliste die Namen erfahren haben, könnte man ja mal persönlich gratulieren.“</p>
<p><a href="http://anonym.to/?http://anonym.to/?http://klarmann.blogsport.de/2008/11/25/rechts-npd-wertete-vhs-anwesenheitsliste-aus/" target="_blank">Bericht </a></p>
<hr size="2" /><strong>Infos der DKP linker Niederrhein</strong></p>
<p>Mitglieder des rechtsextremen Krefelder Forums Freies Deutschland und der NPD wollten eine Informationsveranstaltung über Rechtsextremismus in der VHS am 20.11. stören. Auf Einladung von Jugendamt und Volkshochschule sprach Dr. Thomas Pfeiffer, Mitarbeiter des Innenministeriums NRW und Kenner der rechten Szene über die neuen Methoden der Rechtsradikalen. Vor der VHS verteilten die Rechten, darunter einige kahlköpfige Begleiter, Handzettel und machten ihrem Ärger nicht hereingelassen zu werden, durch eine &#8220;Spontan-Demo&#8221; Luft.</p>
<p><a href="http://anonym.to/?http://www.webmart.de/newsletter/detail.cfm?kid=93897&amp;cr=249777#cr" target="_blank">Link </a></p>
<hr size="2" /><strong>Neonazis störten Vortrag</strong></p>
<p>Krefeld. Ein halbes Dutzend NPD-Anhänger mußten erst des Saales verwiesen werden, damit Mitte November eine Veranstaltung des Krefelder Jugendamtes über die &#8220;Erlebniswelt Rechtsextremismus&#8221; in der Volkshochschule beginnen konnte. NPD-Kreisvorsitzender Lars Spönlein meldete daraufhin eine Spontandemonstration vor dem Gebäude an. Anhänger des extrem rechten &#8220;Krefelder Forums Freies Deutschland&#8221; um den Ex-&#8221;Republikaner&#8221; Dr. Hans-Ulrich Höfs versuchten Flugblätter zu verteilen. In den letzten Jahren waren Informationsveranstaltungen über die extreme Rechte an der Krefelder Volkshochschule immer wieder von Neonazis gestört worden (peb).</p>
<p><a href="http://anonym.to/?http://anonym.to/?http://www.nrw.vvn-bda.de/hma/an_2008_24.htm" target="_blank">VVN NRW </a></p>
<hr size="2" />Krefeld mit Nazis</p>
<p>Am 20. 11. hielt Dr. Pfeiffer einen Vortrag zum Thema Rechtsextremismus in der VHS. Den Mitgliedern des Krefelder Forums um Dr. Höfs wurde zuvor ausdrücklich Hausverbot erteilt, mit Bezug auf eine ”Störung” einer früheren Veranstaltung.</p>
<p>Worin diese frühere “Störung” bestand, hat freundlicherweise Michael Klarmann anhand eines “Zeit”-Artikels ins Gedächtnis gerufen: <em>“Da steht ein älterer Mann auf, der bei der Wehrmacht war, und schwärmt von der Kameradschaft im Schützengraben. Eine gepflegte ältere Dame freut sich über meinen ‚schönen, nordischen Vornamen’ und bejammert ausschweifend den Verfall der Volksgemeinschaft. Ein junger Mann mit sächsischem Dialekt klagt, zu Hause sei er nie bedroht worden, wohl aber von Ausländern in Düsseldorf.“</em></p>
<p><a href="http://anonym.to/?http://brueckenbauer.wordpress.com/2008/11/27/chronik/" target="_blank">Krefeld mit Nazis</a></p>
<hr size="2" />Am Donnerstag, den 20. November 2008 fand vor der VHS Krefeld ein spontaner Aufmarsch der NPD statt. Die Vorgeschichte: Einige Nationalisten versuchten, in einer Veranstaltung der VHS unter dem Motto “Jugendschützer klären auf über Rechtsextremismus” zu gelangen. Als ihnen, aus Sicherheitsgründen, der Eintritt verboten wurde, begannen sie die Veranstalter mit “neue SS”, und “faschistische Antifaschisten” zu beleidigen. Daraufhin bekamen sie Hausverbot. Vor der Türe der VHS meldeten sie eine spontane Demonstration unter dem Motto “Für mehr Demokratie une Meinungsfreiheit!” an. Diese “Demonstration” verlief dann folgendermaßen: Beim verlassen der VHS fand man auf drei traurige Gestalten vor, vermutlich Jugendlichen Alters, die “Stolz” ihre NPD Fahne hielten. In etwas weiterer Entfernung standen noch ein paar ältere Herren, aber ob sie zur Demonstration gehörten ist unsicher. Das ganze Schauspiel führte zur Allgemeinen Belustigung der übrigen anwesenden.  Sehen wir es positiv: Solange diese “Partei” sich selbst zum Affen macht, haben wir weniger arbeit!</p>
<p><a href="http://anonym.to/?http://www.linksjugend-solid-krefeld.de/wordpress/?p=31" target="_blank">Krefelder Linksjugend</a></p>
<hr size="2" />
<p style="text-align: left;">
<pre style="text-align: left;"><span style="font-size: 10pt; color: #800000;"><strong><strong>“Der neue Faschismus wird nicht sagen:
Ich bin der Faschismus. Er wird
sagen: Ich bin der Antifaschismus.” 

(Ignazio Silone)</strong></strong></span></pre>
<div id="tweetbutton196" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F37twh35&amp;via=krefelderforum&amp;text=Berichte%20zum%20VHS%20Besuch%20%2020.%20November%202008&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.krefelder-forum.de%2F2009%2F10%2F18%2Fberichte-zum-vhs-besuch-20-november-2008%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.krefelder-forum.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Er hat zum Haß aufgestachelt</title>
		<link>http://www.krefelder-forum.de/2009/10/18/er-hat-zum-has-aufgestachelt/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 16:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseecho]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[RP 21. Januar 2008 Pfiffe beim Urteil gegen Dr. Hofs: 7200 Mark Strafe Von JÖRG BASFELD Das Urteil wurde mit lauten „Pfui!&#8221;-Rufen aus der rechten Zuhörerecke quittiert: Wegen Volksverhetzung in einem gegen Türken gerichteten Flugblatt muß Dr. Hans-Ulrich Hofs (43), Sprecher des,,Krefelder Forums Freies Deutschland&#8221; und ehemaliger Vorsitzender der Republikaner. 7200 Mark an die Staatskasse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>RP 21. Januar 2008</p>
<p>Pfiffe beim Urteil gegen Dr. Hofs: 7200 Mark Strafe</p>
<p>Von JÖRG BASFELD</p>
<p>Das Urteil wurde mit lauten „Pfui!&#8221;-Rufen aus der rechten Zuhörerecke quittiert: Wegen Volksverhetzung in einem gegen Türken gerichteten Flugblatt muß Dr. Hans-Ulrich Hofs (43), Sprecher des,,Krefelder Forums Freies Deutschland&#8221; und ehemaliger Vorsitzender der Republikaner. 7200 Mark an die Staatskasse zahlen. <span id="more-193"></span>Das Amtsgericht erkannte damit gestern auf die gesetzliche Mindeststrafe, es folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft, die Anfang des Jahres in einem Strafbefehl noch 9000 Mark gefordert hatte. Mildernd wertete Justitia. daß sich die Tat „am unteren Rand (Wr Strafwürdigekit bewegt&#8217;&#8221; habe und daß Höfs bisher straffrei durchs Lebe:: gangen sei. Der gar nicht einsichtige Verurteilte („Mir gebührt &#8216; Freispruch!&#8221;) und sein Verteidiger, der ebenfalls allein Freispruch für angemessen hielt, wollen nun die nächsthöhere Instanz bemühen. Staub aufgewirbelt</p>
<p>Der Fall hat bereits mehr Staub aufgewirbelt und Feindseligkeit geschürt, als Hofs und seine Anhänger glauben machen wollen. Er sieht sich nach wie vor in der Rolle des von einer rachelüsternen Staatsgewalt verfolgten Kämpfers für die Rechte Deutscher gegenüber „ausländischen Gästen&#8221;. In seinem Pamphlet hatte er nach einer Schlägerei zwischen einer türkischen und einer deutschen Familie in einem Haus an der Kaiserstraße in kräftigen Lettern vom Leder gezogen: Von „Terror von Türken&#8221;, einem türkischen „Rollkommando&#8221; und „ethnischer Säuberung an Deutschen&#8221; war da zu lesen &#8211; unter anderem. Auch wenn Hofs&#8217; Verteidiger gestern durch Zeugenvorladung den Beweis anzutreten versuchte, daß die wahren Schuldigen wirklich die Türken gewesen seien &#8211; darauf karr. i:s in diesem Verfahren letztlich nicht an. Einzig und allein zu klären blieb: Hat Hofs mit seinen unters Volk gebrachten Formulierungen und der „reißerischen Darstellung des Vorfalls&#8221;&#8216; (Richter Schwenzer) „zum Haß gegenüber Teilen der Bevölkerung aufgestachelt&#8221; und den ..öffentlichen Frieden gestört&#8221;?</p>
<p>Konträr</p>
<p>Vom Höfs-Verteidiger dazu ein deutliches Nein. Im Gegenteil, sein Mandant habe nur den Hausfrieden wieder herstellen wollen. Im übrigen pochte der Anwalt auf das Recht der freien Meinungsäußerung, das im konkreten Fall nicht überschritten worden sei. Oberstaatsanwältin und Richter waren da ganz anderer Auffassung. In Wirklichkeit, so die Urteilsbegründung, sei das Flugblatt von Haß gegen die Türken erfüllt. Hofs habe sogar „erheblich in den öffentlichen Frieden eingegriffen&#8221;. Pfiffe.</p>
<p>Vor dem Gerichtsgebäude dann eine aufgebrachte Gruppe von Höfs-Sympathisanten. Einer mit hochrotem Kopf: „Jetzt hat sich unser Staat neue Feinde geschaffen. Da gibts nur noch eins &#8230;&#8221; Ja, was denn?</p>
<div id="tweetbutton193" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F39m4gnj&amp;via=krefelderforum&amp;text=Er%20hat%20zum%20Ha%C3%9F%20aufgestachelt&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.krefelder-forum.de%2F2009%2F10%2F18%2Fer-hat-zum-has-aufgestachelt%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.krefelder-forum.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>„Die Presse schweigt&#8221;</title>
		<link>http://www.krefelder-forum.de/2009/10/18/%e2%80%9edie-presse-schweigt/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 16:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krefeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseecho]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Krefeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter der Überschrift „Benehmen sich so Gäste?&#8221; hat das Krefelder Forum Freies Deutschland ein Flugblatt vorgelegt, in dem unschöne Zwischenfälle ausdem bundesdeutschen Mullikullopia dokumentiert werden. Unter anderem heißt es dort: „Wer schützt uns vor ausländischen .Mitbürgern&#8217;? Die Polizei offensichtlich nicht. (&#8230;) Wehe, wenn Deutsche Ausländer angreifen. Aber wenn Ausländer&#8217; Deutsche angreifen, verletzen, eventuell gar umbringen? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter der Überschrift „Benehmen sich so Gäste?&#8221; hat das Krefelder Forum Freies Deutschland ein Flugblatt vorgelegt, in dem unschöne Zwischenfälle ausdem bundesdeutschen Mullikullopia dokumentiert werden. <span id="more-191"></span></p>
<p>Unter anderem heißt es dort: „Wer schützt uns vor ausländischen .Mitbürgern&#8217;? Die Polizei offensichtlich nicht. (&#8230;) Wehe, wenn Deutsche Ausländer angreifen. Aber wenn Ausländer&#8217; Deutsche angreifen, verletzen, eventuell gar umbringen? Die Presse schweigt.&#8221;</p>
<p>Das Flugblatt kann bezogen werden bei: Krefelder Forum Freies Deutschland, c/o Dr. Hans-Ulrich Hofs, Buschstraße 149, 47800 Krefeld.</p>
<div id="tweetbutton191" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F2w7t67d&amp;via=krefelderforum&amp;text=%E2%80%9EDie%20Presse%20schweigt%26%238221%3B&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.krefelder-forum.de%2F2009%2F10%2F18%2F%25e2%2580%259edie-presse-schweigt%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.krefelder-forum.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ein deutsch-türkischer Nachbarschaftskrimi in Krefeld  Die Öffentlichkeit wird „zensibilisiert&#8221;</title>
		<link>http://www.krefelder-forum.de/2009/10/18/ein-deutsch-turkischer-nachbarschaftskrimi-in-krefeld-die-offentlichkeit-wird-%e2%80%9ezensibilisiert/</link>
		<comments>http://www.krefelder-forum.de/2009/10/18/ein-deutsch-turkischer-nachbarschaftskrimi-in-krefeld-die-offentlichkeit-wird-%e2%80%9ezensibilisiert/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 15:59:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseecho]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krefelder-forum.de/wordpress/?p=189</guid>
		<description><![CDATA[Ein Mehrfamilienhaus in der Kaiserstraße in Krefeld am 19. August 1995, Samstag, später Nachmittag. In dem Haus wohnen Deutsche und eine türkische Familie. Einer der Türken will die Wasserversorgung vorübergehend stillegen. Eine deutsche Nachbarin bittet höflich, dies ein wenig zu verschieben, damit ihr Mann noch fertig duschen könne. Die Antwort sind wüste Be-schipfungen. Sie gipfeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mehrfamilienhaus in der Kaiserstraße in Krefeld am 19. August 1995, Samstag, später Nachmittag. In dem Haus wohnen Deutsche und eine türkische Familie. Einer der Türken will die Wasserversorgung vorübergehend stillegen. <span id="more-189"></span></p>
<p>Eine deutsche Nachbarin bittet höflich, dies ein wenig zu verschieben, damit ihr Mann noch fertig duschen könne. Die Antwort sind wüste Be-schipfungen. Sie gipfeln in „Nutte&#8221;, „Nazischwein&#8221; und der Drohung: „Kommt raus, wir hängen Euch auf!&#8221;.</p>
<p>Der nicht im Haus wohnende Sohn der deutschen Familie kommt hinzu und will schlichten. Dazu klingelt er bei der türkischen Familie. Die Reaktion: Er wird mit Fäusten und Knüppeln angegriffen, bekommt einen Schraubenzieher in den Bauch gerammt und bricht auf der Haustreppe zusammen. Sein Vater will ihm helfen. Er wird ebenso angegriffen. Eine klaffende Platzwunde am Hinterkopf, schwere Prellungen am Arm, ein gebrochener Finger und ein Stich mit dem Schraubenzieher in den Bauch sind die Folge. Vater und Sohn kommen zur Notversorgung mit dem Rettungswagen in die Städtischen Krankenanstalten und sind beide drei Wochen arbeitsunfähig.</p>
<p>Die deutschen Mitbewohner, meist ältere Menschen und verängstigt, trau-</p>
<p>en sich, nicht aus ihren Wohnungen. Vor dem Haus fahren mehrere Taxis mit einer größeren Anzahl Türken vor. Die Polizei trifft ebenfalls ein. Sie wird Zeuge der Drohungen gegen die deutsche Familie. Die Ehefrau und Mutter der böse zugerichteten Opfer: „Warum können uns die Türken nicht in Ruhe lassen&#8217;.'&#8221; Daraufhin ein Polizist, das solle man nicht sagen, das seien unsere Mitbürger, und sie, die Frau, sei eine Rassist in.</p>
<p>Sojedenfalls stellt sich der Tathergang in der Lesart von Dr. Hans-Ulrich Hofs, dem Initiator des „Krefelder Forums Freies Deutschland&#8221;, dar. Er hatte dazu ein Flugblatt verfaßt, das unter den Überschriften „Benehmen sich so Gäste?, ..Teno! von Türken an Deutschen&#8221;&#8216;. „Ethnische Säuberungan Deutschen in Deutsehland?&#8221;. „Türkisches Rollkommando mit Taxis zum Einsatz&#8221; und „Darf die Polizei nicht helfen? &#8211; Die Presse schweigt!&#8221;, die Vorgängen in der Kaiserstraße wie oben zitiert schildert. Dieses Flugblatt wurde bei mehreren Gelegenheiten verteilt, zum Beispiel anläßlich einer Festveranstaltung der Unternehmerschaft Niederrhein und per Post.</p>
<p>Die offizielle Darstellung der Polizei lautete anders. In der Westdeutschen Zeitung Krefeld vom 26. Sep-</p>
<p>tember 1995 wurde der Krefelder Polizeipräsident Dieter Friedrich mit der Bemerkung zitiert, es habe sich um einen „Streit&#8221; in einem Mehrfamilienhaus gehandelt. Aus polizeilicher Sicht sei es ein Einsatz „zur heißen Jahreszeit&#8221; gewesen. Beide Seiten hätten ..kräftig mitgemischt&#8221;. Von einer einseitigen Schlägerei könne nicht die Rede sein. „Es war ein normalerStre.it, wo sich einige Leute nicht grün waren&#8217;&#8221;, sagte Friedrich. Einen Schraubenzieher, mit dem der Deutsche ..niedergestochen worden sein soll&#8221;, habe man nicht finden können. Jedoch habe ..jemand&#8221; Stichverletzungen davongetragen. ..Anschließend mußten alle ambulant behandelt werden.&#8221; So die wesentlich entschärfte Fassung des Polizeipräsidenten.</p>
<p>Ist sie glaubwürdig? Berichte und Leserreaktionen zu einer Vortragsveranstaltung mit dem Staatsekretär im Bundesinnenministerium Kurt Schelter in der Stadt, nachzulesen ebenfalls in der Westdeutschen Zeitung vom 6. Oktober 1995, wecken Zweifel. Für diese Veranstaltung hatte Hofs übrigens Hausverbot bekommen. Als Dis-kussionsbeitrag zum Thema Auslän-derkriminalität kam der Vorwurf, daß für 1994 die Zahl von 19 Deutschen getöteten Ausländern durch die Medi-</p>
<p>en liefe, dagegen die Zahl von 900 von Ausländern getöteter Deutscher unterschlagen werde. Scheiter erklärte dazu, daß ihm Zahlen nicht vorliegen würden. Daraufhin erklärte der Polizeipräsident Dietrich, daß es in Nordrhein-Wcslfalen tatsächlich eine Anweisung gebe, Delikte von Ausländern nur mit größter Sensibilität in die Öffentlichkeit gelangen zu lassen, um emotionale Aufregungen zu vermeiden. In Krefeld würde aber bereits ohnedies eine besondere „Sensibilisierung&#8221; dieser Themen praktiziert. Daraufhin gab es im Auditorium Proteste: Dies sei eindeutig eine Zensur, ein Verstoß gegen die Meinungs- und Informationsfreiheit. Es fiel der Ausdruck von der „Zen-sibilisierung&#8221;! Hatte sich der Polizeipräsident gegenüber der Zeitung wenige Tage zuvor selbst „zensibilisiert&#8221;? Mit Datum vom 11. Januar 1996 hat die Krefelder Staatsanwal tschaft Hans-Ulrich Hofs einen Strafbefehl über 9.000 Mark zugestellt. Er habe sich in seinem Flugblatt mit dem Vorfall in der Kaiserstraße in einer Weise    befaßt, „die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören&#8221; und „zum Haß gegen Teile der Bevölkerung&#8221; aufzustacheln. Konkret führte die Staatsanwaltschaft folende Passage an: „Wer schützt uns vor unseren ausländischen &#8216;Mit-</p>
<p>bürgern&#8217;? Die Polizei offensichtlich nicht. Darf sie nicht? Unsere (?) Politiker wollen die multikulturelle Gesellschaft! Die Presse schweigt! Deutsche als Opfer der Multikultur hat es nicht zu geben. Denn was nicht in der Zeitung steht und nicht im Fernsehen kommt, gibt es nicht. Das Gericht wird den Fall behandeln. Warten wir ab, ob man als Deutscher in Deutschland nocht recht erhält. Inzwischen wächst die Angst. Drohen uns amerikanische oder französische Verhältnisse? Am 19. August war es in der Kaiserstraße. Und morgen? Wehe (zu Recht!), wenn Deutsche Ausländer angreifen. Aber wenn Ausländer Deutsche angreifen, verletzen, am Ende gar umbringen? — Die Presse schweigTf&#8221;</p>
<p>Hofs &#8220;-hat &#8220;sich am 22. Januar rrtt einem offenen Brief an die Staatsanwaltschaft gewandt. Darin konstatiert er, daß der Strafbefehl in keiner Weise seihe Schilderung des Tathergangs bestreite. Es gehe also darum, politisch unliebsame Äußerungen zu unterdrük-ken. Ziel seines Flublattes sei es gewesen, „die Öffentlichkeit an einem Beispiel vor der eigenen Haustür über Zustände zu informieren,über die man eigentlich nicht berichten darf &#8230; Wie die vielfältigen Reaktionen, einschließlich die der Staatsanwaltschaft, zeigen, ist dieses Ziel erreicht worden&#8221;.</p>
<p>Thomas Gabler</p>
<div id="tweetbutton189" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F3yshlec&amp;via=krefelderforum&amp;text=Ein%20deutsch-t%C3%BCrkischer%20Nachbarschaftskrimi%20in%20Krefeld%20%20Die%20%C3%96ffentlichkeit%20wird...%20&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.krefelder-forum.de%2F2009%2F10%2F18%2Fein-deutsch-turkischer-nachbarschaftskrimi-in-krefeld-die-offentlichkeit-wird-%25e2%2580%259ezensibilisiert%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.krefelder-forum.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Höfs-Flugblatt  Im Gesetzbuch keine Auskunft</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 15:58:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseecho]]></category>

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		<description><![CDATA[Betrifft: „Dr. Hofs wieder vor Gericht. Schon wieder ein Flugblatt&#8221;; RP vom 11. Juli. Da hat doch dieser Schlingel schon wieder ein Flugblatt verbreitet, das anscheinend nicht der political cor-rectness genügt. Denn, wie Sie schreiben, sei es „ausländerfeindlich&#8221; gewesen, und deshalb habe der Sprecher des „rechtsrextremen&#8221; Krefelder Forums &#8211; ebenfalls Herr Hofs -bereits einen Strafbefehl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Betrifft: „Dr. Hofs wieder vor Gericht. Schon wieder ein Flugblatt&#8221;; RP vom 11. Juli.</p>
<p>Da hat doch dieser Schlingel schon wieder ein Flugblatt verbreitet, das anscheinend nicht der political cor-rectness genügt. Denn, wie Sie schreiben, sei es „ausländerfeindlich&#8221; gewesen, und deshalb habe der Sprecher des „rechtsrextremen&#8221; Krefelder Forums &#8211; ebenfalls Herr Hofs -bereits einen Strafbefehl von über 9000 Mark erhalten.</p>
<p><span id="more-187"></span></p>
<p>Ich wollte wissen, wie hoch die Strafe wegen ungenügender „Ausländer-freundlichkeit&#8221; denn sei und habe deshalb ins Strafgesetzbuch geschaut. Leider fand ich dort nur Strafbestandteile wie Landesverrat, Wählertäuschung, Verbreitung von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen usw, Von Ausländerfeindlichkeit stand da nichts. Möglicherweise ist mein Strafgesetzbuch etwas überaltert.</p>
<p>Ebensowenig gab es Auskunft über den Titel „rechtsextrem&#8221;. Welches Gericht mag dieses furchtbare Urteil „rechtsextrem&#8221; gefällt haben. Welche rechtlichen Konsequenzen hat es?</p>
<p>Wer wissen mochte, was Ausdrücke wie „rechtsextrem, linksextrem, Gefahr für die freiheitliche Grundordnung&#8221; usw. zu bedeuten haben, möge sich den Beschluß des Zweiten Senats vom 29. Oktober 1975 gemäß Paragraph 24 BVerfGG &#8211; 2 BvE 1/75 besorgen. Die Entscheidung ist in der im Verlag J.C.B. Mohr (Paul Siebeck),   Tübingen,   erscheinenden</p>
<div id="tweetbutton187" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F3635w87&amp;via=krefelderforum&amp;text=H%C3%B6fs-Flugblatt%20%20Im%20Gesetzbuch%20keine%20Auskunft&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.krefelder-forum.de%2F2009%2F10%2F18%2Fhofs-flugblatt-im-gesetzbuch-keine-auskunft%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.krefelder-forum.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Dr. Höfs vor Gericht</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 15:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon wieder ein Flugblatt Er kann es offenbar nicht lassen: Obwohl Dr. Hans-Ulrich Höfs, Sprecher des rechtsextremen „Krefelder Forum Freies Deutschland&#8221;, nach Verteilung eines ausländerfeindlichen Flugblattes bereits einen Strafbefehl über 9000 Mark erhalten hat, ist jetzt erneut ein solches Flugblatt aufgetaucht, für das er verantwortlich zeichnet. Dafür wird er sich in Kürze vor Gericht zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon wieder ein Flugblatt</p>
<p>Er kann es offenbar nicht lassen: Obwohl Dr. Hans-Ulrich Höfs, Sprecher des rechtsextremen „Krefelder Forum Freies Deutschland&#8221;, nach Verteilung eines ausländerfeindlichen Flugblattes bereits einen Strafbefehl über 9000 Mark erhalten hat, ist jetzt erneut ein solches Flugblatt aufgetaucht, für das er verantwortlich zeichnet. Dafür wird er sich in Kürze vor Gericht zu verantworten haben. Rechtliche Konsequenzen hat auch die Wohnstätte in Aussicht gestellt, in deren Haus das Flugblatt aufgetaucht ist.</p>
<div id="tweetbutton185" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F35d6bce&amp;via=krefelderforum&amp;text=Dr.%20H%C3%B6fs%20vor%20Gericht&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.krefelder-forum.de%2F2009%2F10%2F18%2Fdr-hofs-vor-gericht%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.krefelder-forum.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Wo steht die deutsche Justiz?</title>
		<link>http://www.krefelder-forum.de/2009/10/18/wo-steht-die-deutsche-justiz/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 15:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Krefeld wird bereits das Erwähnen ausländischer Gewalt als ,,Volksverhetzung&#8221; bestraft / Quo vadis lustitia? KREFELD (WVZ/NE/cwe) &#8211; Ein Strafbefehl über 9.000 Mark erging in Krefeld gegen den Sprecher des „Krefelder Freien Forums&#8217;, Dr. Ullrich Hofs. Staatsanwaltschaft und Amtsgericht bewerteten ein Flugblatt als „Volksverhetzung&#8221;, in dem anhand eines örtlichen Beispiels die Ausländerkriminalität in Deutschland beklagt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Krefeld wird bereits das Erwähnen ausländischer Gewalt als ,,Volksverhetzung&#8221; bestraft / Quo vadis lustitia?</p>
<p>KREFELD (WVZ/NE/cwe) &#8211; Ein Strafbefehl über 9.000 Mark erging in Krefeld gegen den Sprecher des „Krefelder Freien Forums&#8217;, Dr. Ullrich Hofs. Staatsanwaltschaft und Amtsgericht bewerteten ein Flugblatt als „Volksverhetzung&#8221;,</p>
<p><span id="more-183"></span></p>
<p>in dem anhand eines örtlichen Beispiels die Ausländerkriminalität in Deutschland beklagt worden war. Zwar hatte Hofs in der Flugschrift ausdrücklich bekundet: „Wir schlagen nicht alle Ausländer pauschal über einen Leisten&#8221;. In dem Strafbefehl wird es bereits als „Aufstachelung&#8221; bewertet, daß sich Dr. Hofs mit dem Verbrechen der türkischen Täter zu „einseitig&#8221; befaßt habe. Letztere hatten mit gefährlichen Tatwaffen zwei Deutsche angegriffen und schwer verletzt.,</p>
<p>Um was geht es? Bin Mehrfamilienhaus in der Kaiserstraßc in Krefeld wurde im August letzten Jahres zum Ort eines schrecklichen Verbrechens. In dem Haus leben vor allem Deutsche, aber auch eine türkische Familie. Einer der Türken will die Wasserversorgung vorübergehend stillegen. Eine deutsche Frau bittet höflich, dies ein wenig zu verschieben, damit ihr Mann noch zuende duschen könne. Als Antwort wird sie wüst beschimpft und bedroht.</p>
<p>Der Sohnder  Frau kommt schließlich hinzu und will die Situation</p>
<p>beruhigen.Dazu klingelt er bei der türkischen Familie. Die Reaktion: Er wird mit Fäusten und Knüppeln angegriffen, und einer der Türken rammt ihm einen Schraubenzieher in den Bauch. Der Angegriffene bricht .auf der Haustreppe zusammen. Sein Vater will ihm helfen und wird ebenfalls- angegriffen. Eine klaffende Platzwunde am Hinterkopf, schwere Prellungen arn Arm, ein gebrochener Finger und ein Stich in die Magengegend sind die Folge. Vater und Sohn Weiden zur Notversorgung mit dem Rettungswagen ins Kranken-</p>
<p>haus gebracht und sind wochenlanj arbeitsunfähig.</p>
<p>Die Mitbewohner, meist älter Menschen &#8216;sind verängstigt, verstek ken sich in ihren Wohnungen und verschließen ihre Türen. .Vor, den Haus erscheinen mehrere Taxis mit einer größeren Anzahl von Türken Ein .»Rollkommando&#8221;? .Die &#8216;Polizei trifft ein. Die Beamten werden Zeu ge der Drohungen gegen die deutsch« Familie. Die Mutter und Ehefrau der lebensgefährlich zugerichteten Op fer: „Warum können uns die Türker nicht in Ruhe lassen?&#8221;. Ein Polizist belehrt die verzweifelte. Frau: Da) seien unsere Mitbürger und solche Äußerungen wären „rassistisch&#8221;;</p>
<p>• Diesen Tathergang griff Dr.; Höfi vom, .Krefelder Freien Forum&#8221; in seinem Flugblatt auf und fragt, ruf Polizei nicht helfen? &#8211; Die Presse schweigt!&#8221;. Weiter wird das Verbrechen zum Anlaß genommen, die „multikulturelle Gesellschaft&#8221; insgesamt für die zunehmcndc Gewalt verantwortlich zu machen. Das Flugblatt endet mit dem Satz:&#8230;&#8230;unsere Meinung ist: Wer sein Gastrechtimiß-brauch&#8217;tvhat es verwirkt; hat Deutschland zu verlassen!&#8221;;Es wird wohl ein Geheimnis des Gerichts bleiben, was&#8217;an diesem Flugblatt „volksverhetzend&#8221;- sein soll. Es drängt sich der Verdacht auf, daß auf diese Weise die Verbrechen an Deutschen im eigenen Land verharmlost werden sollen, wogegen andersherum Gewalttäten gegen Ausländer grundsätzlich als „fremdenfeindlich&#8221;&#8216;- aufgebauscht werden. Zu diesem Schluß&#8217; kommt auch Dr; Rolf Coeppicus,&#8217; Richter am Amtsgericht Oberhausen.&#8217; In der Neuen Juristischen Wochenschrift vermutet er sogar, ;,daß bestimmte Straftaten Nichtdeütscher weniger verfolgt werden als die von Deutschen&#8221;. Dr. Hofs zumindest wertete den Strafbefehl als „schweren Eingriff in die Meinungsfreiheit*&#8217; um die Propaganda von der ,,multi-kulturellen&#8217; Gesellschaft&#8217;.&#8217; unter.juristischen Schutz zustellen.&#8217;</p>
<p>Cliristian Wenät</p>
<div id="tweetbutton183" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F37hgxab&amp;via=krefelderforum&amp;text=Wo%20steht%20die%20deutsche%20Justiz%3F&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.krefelder-forum.de%2F2009%2F10%2F18%2Fwo-steht-die-deutsche-justiz%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.krefelder-forum.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Rechtsbeugung?</title>
		<link>http://www.krefelder-forum.de/2009/10/18/rechtsbeugung/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 15:55:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseecho]]></category>

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		<description><![CDATA[Lünen Strafbefehl über 9.000 Mark hat Dr. Hans-Ulrich Höfs in Krefeld erhallen. Ihm wird Volksverhertzung vorgeworfen, weil er in einem Flugblatt über bestimmte Straftaten von Ausländern zum Nachteil zweier Deutscher berichtet hatte. Die etablierte Presse hatte den Vorfall totgeschwiegen, den Dr. Hofs so beschreibt: &#8220;Ein Mehrfamilienhaus in der Kaiserstraße in Krefeld am 19. August 1995, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lünen Strafbefehl über 9.000 Mark hat Dr. Hans-Ulrich Höfs in Krefeld erhallen. Ihm wird Volksverhertzung vorgeworfen, weil er in einem Flugblatt über bestimmte Straftaten von Ausländern zum Nachteil zweier Deutscher berichtet hatte. Die etablierte Presse hatte den Vorfall totgeschwiegen, den Dr. Hofs so beschreibt:</p>
<p>&#8220;Ein Mehrfamilienhaus in der Kaiserstraße in Krefeld am 19. August 1995, Samstag, später Nachmittag. In dem Hause wohnen Deutsche und eine türkische Familie. Giner der Türken will die Wasserversorgung vorübergehend stillegen. Eine deutsehe Frau bittet höflich, dies ein wenig zu verschieben, damit ihr Mann noch fertig duschen könne, Die Antwort sind wüste Beschimpfungen, Sie gipfeln in &#8216;Nutte&#8217;, &#8216;Nazischwein&#8217; und der Drohung: &#8216;Kommt raus, wir hängen Euch auf!&#8217; (&#8230;)</p>
<p>Der nicht im Hause wohnende Sohn dieser deutschen Familie kommt hinzu und will schlichten. Dazu klingelt er bei der türkischen Familie. Die Reaktion: er wird mit Fäusten und Knüppeln angegriffen, bekommt einen Schraubenzieher in den Bauch gerammt und bricht auf der Haustreppe zusammen. Sein Vater will ihm liehen. LT wird ebenso angegriffen. Eine klaffende Platzwunde am Hinterkopf, schwere Prellungen am Arm, ein gebrochener Finger und ein Schraubenzieherstich in den Bauch sind die Folge. Vater und\ Sohn kommen zur Not Versorgung mit dein Rettungswagen in die Städtischen Krankenanstalten und sind beide drei Wochen arbeitsunfähig.&#8221;</p>
<p>Das Flugblatt enthält keine pauschalen Beschimpfungen gegen Ausländer. Dr. Hofs will gegen den Strafbefehl den Rechtsweg beschreiten. Weitere Informationen über den Fall gibts bei: Dr. Hans-Ulrich Hots, IIlischstr. 149, 478Ü0 Krefeld</p>
<div id="tweetbutton181" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F3745vwe&amp;via=krefelderforum&amp;text=Rechtsbeugung%3F&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.krefelder-forum.de%2F2009%2F10%2F18%2Frechtsbeugung%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.krefelder-forum.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Emotionen vermeiden</title>
		<link>http://www.krefelder-forum.de/2009/10/18/emotionen-vermeiden/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 15:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseecho]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krefelder-forum.de/wordpress/?p=179</guid>
		<description><![CDATA[Zu „Flugblattverteiler bekam Hausverbot für Vortrag des Staatssekretärs&#8221;. Zum Vortrag von Staatssekretär Prof. Dr. Schelter im „Bröcks-ke&#8221; und der anschließenden Diskussion (Überschrift „Werden 100 Autos&#8230;). Ein Diskussionsteilnehmer stellte klar, daß die Aussperrung des Flugblattverteilers Dr. Hofs nicht richtig gewesen sei. Gerade er hätte als Verfasser fundierte Aussagen zum Inhalt machen können. Auch sei diese Maßnahme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu „Flugblattverteiler bekam Hausverbot für Vortrag des Staatssekretärs&#8221;.</p>
<p>Zum Vortrag von Staatssekretär Prof. Dr. Schelter im „Bröcks-ke&#8221; und der anschließenden Diskussion (Überschrift „Werden 100 Autos&#8230;). Ein Diskussionsteilnehmer stellte klar, daß die Aussperrung des Flugblattverteilers Dr. Hofs nicht richtig gewesen sei. Gerade er hätte als Verfasser fundierte Aussagen zum Inhalt machen können. Auch sei diese Maßnahme sicherlich nicht im Sinne von 013 Pützhofen gewesen.</p>
<p><span id="more-179"></span></p>
<p>Nachdenklich geworden äußerte sich Gastgeber Evertz, daß er sich nun nicht mehr so sicher sei, ob seine Entscheidung richtig war.</p>
<p>Dann kam der Clou des Abends: Als Diskussionsbeitrag zur  Ausländerkriminalilät kam der Vorwurf daß für 1994 zwar</p>
<p>die Zahl 19 von Deutschen getöteter Ausländer durch die Medien lief, dagegen die Zahl &#8217;900 von Ausländern getöteter Deutscher unterschlagen werde.</p>
<p>Prof. Dr. Schelter sagte, daß ihm Zahlen nicht vorliegen. Daraufhin erklärte Polizeipräsident Friedrich zu diesem Komplex, daß es in NRW tatsächlich eine Anweisung gebe, Delikte von Ausländern nur mit größter Sensibilität in die Öffentlichkeit gelangen zu lassen, um emotionale Aufregungen zu vermeiden. In Krefeld würde aber bereits ohnedies eine besondere Sensibilisierung dieser Themen nachdrücklich praktiziert.</p>
<p>Daraufhin gab es Proteste aus dem Auditorium: Dies sei eindeutig eine Zensur, ein Verstoß gegen die Meinungs- und Informationsfreiheit. Es fiel der Ausdruck von der Zensibilisierung!</p>
<div id="tweetbutton179" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F389qmq2&amp;via=krefelderforum&amp;text=Emotionen%20vermeiden&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.krefelder-forum.de%2F2009%2F10%2F18%2Femotionen-vermeiden%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.krefelder-forum.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gegendarstellung</title>
		<link>http://www.krefelder-forum.de/2009/10/18/gegendarstellung-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 15:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseecho]]></category>
		<category><![CDATA[Krefeld]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Westdeutschen Zeitung vom 6. Oktober, Ausgabe „Krefeld, werden unter der Überschrift „Werden 100 Autos besteilt, müssen zwei Leute hinschauen&#8221; über mich unrichtige Tatsachenbehauptungen aufgestellt, die ich wie folgt richtigstelle: Unrichtig ist die Behauptung, „Das ausländerfeindliche Pamphlet ist bereits Gegenstand polizeilicher Ermittlungen (die WZ berichtete).&#8221; Richtig dagegen ist, daß das betreffende Flugblatt nicht ausländerfeindlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Westdeutschen Zeitung vom 6. Oktober, Ausgabe „Krefeld, werden unter der Überschrift „Werden 100 Autos besteilt, müssen zwei Leute hinschauen&#8221; über mich unrichtige Tatsachenbehauptungen aufgestellt, die ich wie folgt richtigstelle:</p>
<p><span id="more-177"></span></p>
<p>Unrichtig ist die Behauptung, „Das ausländerfeindliche Pamphlet ist bereits Gegenstand polizeilicher Ermittlungen (die WZ berichtete).&#8221;</p>
<p>Richtig dagegen ist, daß das betreffende Flugblatt nicht ausländerfeindlich ist.</p>
<p>Richtig ist ferner, daß Dr. Hofs als für das Flugblatt Verantwortlichem keinerlei Hinweise von Polizei oder Staatsanwaltschaft bezüglich polizeilicher Ermittlungen vorliegen. Dr. Hans-Ulrich Hofs Buschstr. 149</p>
<p>Aliin. d. Red.: Die WZ bleibt bei ihrer Darstellung.</p>
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