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	<title>Krefelder Forum Freies Deutschland &#187; Presse</title>
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	<description>Netzseite des Krefelder Forum Freies Deutschland</description>
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		<title>Berichte zum VHS Besuch  20. November 2008</title>
		<link>http://www.krefelder-forum.de/2009/10/18/berichte-zum-vhs-besuch-20-november-2008/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 16:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseecho]]></category>
		<category><![CDATA[Krefeld]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Neonazis stören Vortrag in der VHS Lautstark hat am Donnerstagabend eine Gruppe von Krefelder Rechtsextremen versucht, sich über das vom Jugendamt verhängte Besuchsverbot einer Veranstaltung in der VHS hinwegzusetzen. Die Gruppe versuchte, in das Innere des Vortragsraumes in der Volkshochschule zu gelangen. Dort referierte der nordrhein-westfälische Staatsschützer Dr. Thomas Pfeiffer während der vom Jugendamt veranstalteten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.krefelder-forum.de/wp-content/uploads/2009/10/vhs-krefeld.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-654" title="vhs-krefeld" src="http://www.krefelder-forum.de/wp-content/uploads/2009/10/vhs-krefeld.jpg" alt="" width="218" height="103" /></a></p>
<p><strong>Neonazis stören Vortrag in der VHS </strong></p>
<p>Lautstark hat am Donnerstagabend eine Gruppe von Krefelder Rechtsextremen versucht, sich über das vom Jugendamt verhängte Besuchsverbot einer Veranstaltung in der VHS hinwegzusetzen. <span id="more-196"></span>Die Gruppe versuchte, in das Innere des Vortragsraumes in der Volkshochschule zu gelangen. Dort referierte der nordrhein-westfälische Staatsschützer Dr. Thomas Pfeiffer während der vom Jugendamt veranstalteten Krefelder Aktionstage zum Kinder- und Jugendschutz über das Thema „Erlebniswelt Rechtsextremismus – Menschenverachtung mit Unterhaltungswert“</p>
<p><a href="http://anonym.to/?http://anonym.to/?http://www.rp-online.de/public/comments/index/regional/niederrheinsued/krefeld/nachrichten/krefeld/641466?nocache=1&amp;comadd=1&amp;1227479877" target="_blank">Rheinische Post</a></p>
<hr size="2" />
<div><strong>Vortrag: Rechte dringen in den Alltag vor</strong></div>
<p>Neonazis stören Vortrag in der VHS Lautstark hat am Donnerstagabend eine Gruppe von Krefelder Rechtsextremen versucht, sich über das vom Jugendamt verhängte Besuchsverbot einer Veranstaltung in der VHS hinwegzusetzen. Die Gruppe versuchte, in das Innere des Vortragsraumes in der Volkshochschule zu gelangen. Dort referierte der nordrhein-westfälische Staatsschützer Dr. Thomas Pfeiffer während der vom Jugendamt veranstalteten Krefelder Aktionstage zum Kinder- und Jugendschutz über das Thema „Erlebniswelt Rechtsextremismus – Menschenverachtung mit Unterhaltungswert“ Rheinische Post Vortrag: Rechte dringen in den Alltag vor</p>
<p><a href="http://anonym.to/?http://anonym.to/?http://www.wz-krefeld.de/?redid=357891" target="_blank">Westdeutsche Zeitung</a></p>
<hr size="2" />Krefeld. Wenn Rechtsextremisten den Jammerlappen mimen, dann kann es böse enden für die Demokratie und deren Organe: das „Demokratieverständnis“ der VHS-Krefeld sei in Wahrheit eine „totalitäre Gesinnung“ und ein Zeichen der „Angst dieser Kreaturen vor dem freien Wort des freien Bürgers“ und zeige, dass Demokraten eigentlich „Totalitaristen im Schafsgewand“ sind.</p>
<p><a href="http://anonym.to/?http://anonym.to/?http://klarmann.blogsport.de/2008/11/22/rechts-wortergreifungsstrategie-update-in-krefeld-gescheitert/" target="_blank">Klarmann Blog</a></p>
<hr size="2" /><strong>Spontaner Aufmarsch der NPD endet in Lachnummer!</strong></p>
<p>Am Donnerstag, den 20. November 2008 fand vor der VHS Krefeld ein spontaner Aufmarsch der NPD statt. Die Vorgeschichte: Einige Nationalisten versuchten, in einer Veranstaltung der VHS unter dem Motto “Jugendschützer klären auf über Rechtsextremismus” zu gelangen. Als ihnen, aus Sicherheitsgründen, der Eintritt verboten wurde, begannen sie die Veranstalter mit “neue SS”, und “faschistische Antifaschisten” zu beleidigen. Daraufhin bekamen sie Hausverbot. Vor der Türe der VHS meldeten sie eine spontane Demonstration unter dem Motto “Für mehr Demokratie une Meinungsfreiheit!” an. Diese “Demonstration” verlief dann folgendermaßen: Beim verlassen der VHS fand man auf drei traurige Gestalten vor, vermutlich Jugendlichen Alters, die “Stolz” ihre NPD Fahne hielten. In etwas weiterer Entfernung standen noch ein paar ältere Herren, aber ob sie zur Demonstration gehörten ist unsicher. Das ganze Schauspiel führte zur Allgemeinen Belustigung der übrigen anwesenden. Sehen wir es positiv: Solange diese “Partei” sich selbst zum Affen macht, haben wir weniger arbeit!</p>
<p><a href="http://anonym.to/?http://anonym.to/?http://antifakrefeld.wordpress.com/2008/11/23/spontaner-aufmarsch-der-npd-endet-in-lachnummer/" target="_blank">Antifa Krefeld</a></p>
<hr size="2" />
<h3>Krefeld: Neonazis stören Vortrag in der VHS</h3>
<p>http://www.rp-online.de   23.11.2008 &#8211; 09:40</p>
<p>Lautstark hat am Donnerstagabend eine Gruppe von Krefelder Rechtsextremen versucht, sich über das vom Jugendamt verhängte Besuchsverbot einer Veranstaltung in der VHS hinwegzusetzen. Die Gruppe versuchte, in das Innere des Vortragsraumes in der Volkshochschule zu gelangen. Dort referierte der nordrhein-westfälische Staatsschützer Dr. Thomas Pfeiffer während der vom Jugendamt veranstalteten Krefelder Aktionstage zum Kinder- und Jugendschutz über das Thema „Erlebniswelt Rechtsextremismus – Menschenverachtung mit Unterhaltungswert“. Die Zuhörer, meist Jugendliche und Pädagogen, erlebten hautnah eine Agitationsmethode, die bei Rechtsextremen „Wortergreifung“ genannt wird. Nur widerwillig ließen sich die Eindringlinge von Zivilbeamten der Polizei nach draußen führen. Referent Pfeiffer sagte: „Rechtsradikale fühlen sich als Verfolgte.“ Nach der Veranstaltung suchte die rechtsextreme Truppe, vor dem Gebäude Prospekte zu verteilen. Viele Besucher hatten es aber vorgezogen, das VHS-Gebäude durch den Nebenausgang zu verlassen.</p>
<p><a href="../../index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=95&amp;Itemid=68#c538226" target="_blank"> indymedia</a></p>
<hr size="2" />
<div><strong>„Unsre nächste Demo kommt</strong><strong> bei Euch vorbei!“</strong></div>
<p>NPD stört VHS-Angebote gegen Rechtsextremismus</p>
<p><a href="http://anonym.to/?http://anonym.to/?http://www.dvv-vhs.de/servlet/is/42231/diskurs-04-07-Artikel.pdf?command=downloadContent&amp;filename=diskurs-04-07-Artikel.pdf" target="_blank">PDF</a></p>
<hr size="2" /><span><span style="font-weight: bold;">Erlebniswelt verfassungsfeindlicher VerfassungsschutzGeschehen in Krefeld am 20. November 2008 </span></span></p>
<p>Berichte aus dem <a href="http://anonym.to/?http://www.npd-heinsberg.de/forum/viewtopic.php?t=874" target="_blank">NFR</a></p>
<hr size="2" /><strong>Rechts: NPD wertete VHS-Anwesenheitsliste aus…</strong></p>
<p>25. November 2008 in Rechts Krefeld. Unlängst erteilte die VHS-Krefeld Rechtsextremisten und Neonazis Hausverbot [1], weil man befürchtete, dass diese einen Vortrag über Gefahren der Braunszene stören wollten. Doch nicht nur solche Befürchtungen könnten als Argument dienen, Menschen von Veranstaltungen auszuschließen, die teilweise wieder davon träumen, einen starken bzw. Führerstaat zu errichten oder sich als rechte Feindaufklärung („Anti-Antifa“) ansehen. So berichtete die NPD in Krefeld unterdessen davon, dass auch ihr Anführer Lars Spönlein zeitweise im Vorfeld des Vortrags in den VHS-Räumlichkeiten anwesend war, bevor man offenbar auch diesem Hausverbot erteilte. Und Spönlein hat nun in einem Internet-Forum mehrere NPD-Kreis- und -Ortsverbände aus dem Rheinland folgendes kund getan: „Vielleicht erinnert ihr euch an die 4 lustigen Gestalten, welche auch in der VhS waren. Ich meine die 3 ähm Mädels,eine mit grünen Haaren und die andere mit zwei Kilo Metall im Gesicht, so wie son witziger dürrer Typ mit Kapuzze auf. Die vier sind die neue Krefelder Antifa. Da wir dank VHS Anwesenheitsliste die Namen erfahren haben, könnte man ja mal persönlich gratulieren.“</p>
<p><a href="http://anonym.to/?http://anonym.to/?http://klarmann.blogsport.de/2008/11/25/rechts-npd-wertete-vhs-anwesenheitsliste-aus/" target="_blank">Bericht </a></p>
<hr size="2" /><strong>Infos der DKP linker Niederrhein</strong></p>
<p>Mitglieder des rechtsextremen Krefelder Forums Freies Deutschland und der NPD wollten eine Informationsveranstaltung über Rechtsextremismus in der VHS am 20.11. stören. Auf Einladung von Jugendamt und Volkshochschule sprach Dr. Thomas Pfeiffer, Mitarbeiter des Innenministeriums NRW und Kenner der rechten Szene über die neuen Methoden der Rechtsradikalen. Vor der VHS verteilten die Rechten, darunter einige kahlköpfige Begleiter, Handzettel und machten ihrem Ärger nicht hereingelassen zu werden, durch eine &#8220;Spontan-Demo&#8221; Luft.</p>
<p><a href="http://anonym.to/?http://www.webmart.de/newsletter/detail.cfm?kid=93897&amp;cr=249777#cr" target="_blank">Link </a></p>
<hr size="2" /><strong>Neonazis störten Vortrag</strong></p>
<p>Krefeld. Ein halbes Dutzend NPD-Anhänger mußten erst des Saales verwiesen werden, damit Mitte November eine Veranstaltung des Krefelder Jugendamtes über die &#8220;Erlebniswelt Rechtsextremismus&#8221; in der Volkshochschule beginnen konnte. NPD-Kreisvorsitzender Lars Spönlein meldete daraufhin eine Spontandemonstration vor dem Gebäude an. Anhänger des extrem rechten &#8220;Krefelder Forums Freies Deutschland&#8221; um den Ex-&#8221;Republikaner&#8221; Dr. Hans-Ulrich Höfs versuchten Flugblätter zu verteilen. In den letzten Jahren waren Informationsveranstaltungen über die extreme Rechte an der Krefelder Volkshochschule immer wieder von Neonazis gestört worden (peb).</p>
<p><a href="http://anonym.to/?http://anonym.to/?http://www.nrw.vvn-bda.de/hma/an_2008_24.htm" target="_blank">VVN NRW </a></p>
<hr size="2" />Krefeld mit Nazis</p>
<p>Am 20. 11. hielt Dr. Pfeiffer einen Vortrag zum Thema Rechtsextremismus in der VHS. Den Mitgliedern des Krefelder Forums um Dr. Höfs wurde zuvor ausdrücklich Hausverbot erteilt, mit Bezug auf eine ”Störung” einer früheren Veranstaltung.</p>
<p>Worin diese frühere “Störung” bestand, hat freundlicherweise Michael Klarmann anhand eines “Zeit”-Artikels ins Gedächtnis gerufen: <em>“Da steht ein älterer Mann auf, der bei der Wehrmacht war, und schwärmt von der Kameradschaft im Schützengraben. Eine gepflegte ältere Dame freut sich über meinen ‚schönen, nordischen Vornamen’ und bejammert ausschweifend den Verfall der Volksgemeinschaft. Ein junger Mann mit sächsischem Dialekt klagt, zu Hause sei er nie bedroht worden, wohl aber von Ausländern in Düsseldorf.“</em></p>
<p><a href="http://anonym.to/?http://brueckenbauer.wordpress.com/2008/11/27/chronik/" target="_blank">Krefeld mit Nazis</a></p>
<hr size="2" />Am Donnerstag, den 20. November 2008 fand vor der VHS Krefeld ein spontaner Aufmarsch der NPD statt. Die Vorgeschichte: Einige Nationalisten versuchten, in einer Veranstaltung der VHS unter dem Motto “Jugendschützer klären auf über Rechtsextremismus” zu gelangen. Als ihnen, aus Sicherheitsgründen, der Eintritt verboten wurde, begannen sie die Veranstalter mit “neue SS”, und “faschistische Antifaschisten” zu beleidigen. Daraufhin bekamen sie Hausverbot. Vor der Türe der VHS meldeten sie eine spontane Demonstration unter dem Motto “Für mehr Demokratie une Meinungsfreiheit!” an. Diese “Demonstration” verlief dann folgendermaßen: Beim verlassen der VHS fand man auf drei traurige Gestalten vor, vermutlich Jugendlichen Alters, die “Stolz” ihre NPD Fahne hielten. In etwas weiterer Entfernung standen noch ein paar ältere Herren, aber ob sie zur Demonstration gehörten ist unsicher. Das ganze Schauspiel führte zur Allgemeinen Belustigung der übrigen anwesenden.  Sehen wir es positiv: Solange diese “Partei” sich selbst zum Affen macht, haben wir weniger arbeit!</p>
<p><a href="http://anonym.to/?http://www.linksjugend-solid-krefeld.de/wordpress/?p=31" target="_blank">Krefelder Linksjugend</a></p>
<hr size="2" />
<p style="text-align: left;">
<pre style="text-align: left;"><span style="font-size: 10pt; color: #800000;"><strong><strong>“Der neue Faschismus wird nicht sagen:
Ich bin der Faschismus. Er wird
sagen: Ich bin der Antifaschismus.” 

(Ignazio Silone)</strong></strong></span></pre>
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		<title>Er hat zum Haß aufgestachelt</title>
		<link>http://www.krefelder-forum.de/2009/10/18/er-hat-zum-has-aufgestachelt/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 16:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[RP 21. Januar 2008 Pfiffe beim Urteil gegen Dr. Hofs: 7200 Mark Strafe Von JÖRG BASFELD Das Urteil wurde mit lauten „Pfui!&#8221;-Rufen aus der rechten Zuhörerecke quittiert: Wegen Volksverhetzung in einem gegen Türken gerichteten Flugblatt muß Dr. Hans-Ulrich Hofs (43), Sprecher des,,Krefelder Forums Freies Deutschland&#8221; und ehemaliger Vorsitzender der Republikaner. 7200 Mark an die Staatskasse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>RP 21. Januar 2008</p>
<p>Pfiffe beim Urteil gegen Dr. Hofs: 7200 Mark Strafe</p>
<p>Von JÖRG BASFELD</p>
<p>Das Urteil wurde mit lauten „Pfui!&#8221;-Rufen aus der rechten Zuhörerecke quittiert: Wegen Volksverhetzung in einem gegen Türken gerichteten Flugblatt muß Dr. Hans-Ulrich Hofs (43), Sprecher des,,Krefelder Forums Freies Deutschland&#8221; und ehemaliger Vorsitzender der Republikaner. 7200 Mark an die Staatskasse zahlen. <span id="more-193"></span>Das Amtsgericht erkannte damit gestern auf die gesetzliche Mindeststrafe, es folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft, die Anfang des Jahres in einem Strafbefehl noch 9000 Mark gefordert hatte. Mildernd wertete Justitia. daß sich die Tat „am unteren Rand (Wr Strafwürdigekit bewegt&#8217;&#8221; habe und daß Höfs bisher straffrei durchs Lebe:: gangen sei. Der gar nicht einsichtige Verurteilte („Mir gebührt &#8216; Freispruch!&#8221;) und sein Verteidiger, der ebenfalls allein Freispruch für angemessen hielt, wollen nun die nächsthöhere Instanz bemühen. Staub aufgewirbelt</p>
<p>Der Fall hat bereits mehr Staub aufgewirbelt und Feindseligkeit geschürt, als Hofs und seine Anhänger glauben machen wollen. Er sieht sich nach wie vor in der Rolle des von einer rachelüsternen Staatsgewalt verfolgten Kämpfers für die Rechte Deutscher gegenüber „ausländischen Gästen&#8221;. In seinem Pamphlet hatte er nach einer Schlägerei zwischen einer türkischen und einer deutschen Familie in einem Haus an der Kaiserstraße in kräftigen Lettern vom Leder gezogen: Von „Terror von Türken&#8221;, einem türkischen „Rollkommando&#8221; und „ethnischer Säuberung an Deutschen&#8221; war da zu lesen &#8211; unter anderem. Auch wenn Hofs&#8217; Verteidiger gestern durch Zeugenvorladung den Beweis anzutreten versuchte, daß die wahren Schuldigen wirklich die Türken gewesen seien &#8211; darauf karr. i:s in diesem Verfahren letztlich nicht an. Einzig und allein zu klären blieb: Hat Hofs mit seinen unters Volk gebrachten Formulierungen und der „reißerischen Darstellung des Vorfalls&#8221;&#8216; (Richter Schwenzer) „zum Haß gegenüber Teilen der Bevölkerung aufgestachelt&#8221; und den ..öffentlichen Frieden gestört&#8221;?</p>
<p>Konträr</p>
<p>Vom Höfs-Verteidiger dazu ein deutliches Nein. Im Gegenteil, sein Mandant habe nur den Hausfrieden wieder herstellen wollen. Im übrigen pochte der Anwalt auf das Recht der freien Meinungsäußerung, das im konkreten Fall nicht überschritten worden sei. Oberstaatsanwältin und Richter waren da ganz anderer Auffassung. In Wirklichkeit, so die Urteilsbegründung, sei das Flugblatt von Haß gegen die Türken erfüllt. Hofs habe sogar „erheblich in den öffentlichen Frieden eingegriffen&#8221;. Pfiffe.</p>
<p>Vor dem Gerichtsgebäude dann eine aufgebrachte Gruppe von Höfs-Sympathisanten. Einer mit hochrotem Kopf: „Jetzt hat sich unser Staat neue Feinde geschaffen. Da gibts nur noch eins &#8230;&#8221; Ja, was denn?</p>
<div id="tweetbutton193" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F39m4gnj&amp;via=krefelderforum&amp;text=Er%20hat%20zum%20Ha%C3%9F%20aufgestachelt&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.krefelder-forum.de%2F2009%2F10%2F18%2Fer-hat-zum-has-aufgestachelt%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.krefelder-forum.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gegendarstellung</title>
		<link>http://www.krefelder-forum.de/2009/10/18/gegendarstellung-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 15:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseecho]]></category>
		<category><![CDATA[Krefeld]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Westdeutschen Zeitung vom 6. Oktober, Ausgabe „Krefeld, werden unter der Überschrift „Werden 100 Autos besteilt, müssen zwei Leute hinschauen&#8221; über mich unrichtige Tatsachenbehauptungen aufgestellt, die ich wie folgt richtigstelle: Unrichtig ist die Behauptung, „Das ausländerfeindliche Pamphlet ist bereits Gegenstand polizeilicher Ermittlungen (die WZ berichtete).&#8221; Richtig dagegen ist, daß das betreffende Flugblatt nicht ausländerfeindlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Westdeutschen Zeitung vom 6. Oktober, Ausgabe „Krefeld, werden unter der Überschrift „Werden 100 Autos besteilt, müssen zwei Leute hinschauen&#8221; über mich unrichtige Tatsachenbehauptungen aufgestellt, die ich wie folgt richtigstelle:</p>
<p><span id="more-177"></span></p>
<p>Unrichtig ist die Behauptung, „Das ausländerfeindliche Pamphlet ist bereits Gegenstand polizeilicher Ermittlungen (die WZ berichtete).&#8221;</p>
<p>Richtig dagegen ist, daß das betreffende Flugblatt nicht ausländerfeindlich ist.</p>
<p>Richtig ist ferner, daß Dr. Hofs als für das Flugblatt Verantwortlichem keinerlei Hinweise von Polizei oder Staatsanwaltschaft bezüglich polizeilicher Ermittlungen vorliegen. Dr. Hans-Ulrich Hofs Buschstr. 149</p>
<p>Aliin. d. Red.: Die WZ bleibt bei ihrer Darstellung.</p>
<div id="tweetbutton177" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F2ufjncr&amp;via=krefelderforum&amp;text=Gegendarstellung&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.krefelder-forum.de%2F2009%2F10%2F18%2Fgegendarstellung-2%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.krefelder-forum.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blick nach rechts</title>
		<link>http://www.krefelder-forum.de/2009/10/18/blick-nach-rechts/</link>
		<comments>http://www.krefelder-forum.de/2009/10/18/blick-nach-rechts/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 15:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseecho]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krefelder-forum.de/wordpress/?p=165</guid>
		<description><![CDATA[16.11.2000 Krefeld &#8211; Das &#8220;Krefelder Forum Freies Deutschland&#8221; hat am 20. Oktober eine &#8220;Krefelder Erklärung zur Lage der Bürgerre.chte in der BRD&#8221; verabschiedet. In dem mehrseitigen Papier distanziert sich das Forum von der &#8220;sanktions- bewehrten&#8221; amtlichen Verkündung historischer Tatsachen, wissenschaftlicher Fakten und religiöser Dogmen, von Ethnozid und Genozid&#8221;. Ausländerfeindliche Ubergriffe werden biologistisch begründet: &#8220;Die Abwehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>16.11.2000</p>
<p>Krefeld &#8211; Das &#8220;Krefelder Forum Freies Deutschland&#8221; hat am 20. Oktober eine &#8220;Krefelder Erklärung zur Lage der Bürgerre.chte in der BRD&#8221; verabschiedet. In dem mehrseitigen Papier distanziert sich das Forum von der &#8220;sanktions- bewehrten&#8221; amtlichen Verkündung historischer Tatsachen, wissenschaftlicher Fakten und religiöser Dogmen, von Ethnozid und Genozid&#8221;.</p>
<p><span id="more-165"></span></p>
<p>Ausländerfeindliche Ubergriffe werden biologistisch begründet: &#8220;Die Abwehr Deutscher gegen Ausländer mit und ohne BRD-Angehörigkeit ist (&#8230;) eng verknüpft mit dem natürlichen, instinktiven Territorialverhalten der Säugetiere und des Menschen. Gefordert wird daher:</p>
<p>&#8220;Freiheit für Deutschland! Selbstbestimmung des Volkes!&#8221; Dem vom Verfassungsschutz beobachteten &#8220;Krefelder Forum&#8221;, initiiert und geführt von Hans-Ulrich Höfs, Ex-REP-Funktionär in Nordrhein-Westfalen, gehören Personen aus dem Umfeld von Republikanern, NPD und Deutscher Liga für Volk und Heimat an.</p>
<p><strong>Antwort per E-Post:</strong></p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>im Namen des Krefelder Forum Freies Deutschland möchte ich mich herzlich für die freundliche Erwähnung unserer Krefelder Erklärung in Ihrer Zeitschrift &#8220;Blick nach Rechts&#8221; bedanken. Ein wenig enttäuscht sind wir allerdings darüber, daß Sie die Kernthesen der Krefelder Erklärung unerwähnt lassen, besonders die Punkte 5, 8 und 14. Für den Fall, daß Ihnen die Krefelder Erklärung nicht in voller Länge vorliegt, habe ich sie als Anhang in diese E-Post kopiert.</p>
<p>Weiterhin möchten wir Ihnen raten, sich bei Ihrer Berichterstattung nicht auf die Aussagen des Landesamtes für Verfassungsschutz in seinem Politklassen- schutzbericht zu verlassen.( So suchen wir beispielsweise immer noch vergeblich das Mitglied der Deutschen Liga für Volk und Heimat in unserer Gruppe). Sollten Sie Fragen zum Krefelder Forum Freies Deutschland haben, brauchen Sie nicht auf derart unseriöse Quellen zurückgreifen, sondern können sich selbstverständlich direkt an uns wenden.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Rainer Händelkes</p>
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		<title>VHS-Vortrag über Argumentattonstraining wurde zum Anschauungsunterricht</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 15:46:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[RP Viersen Donnerstag, 19. Oktober 2000 &#8211; Nr. 243 Couragierte Haltung zu Parolen ist bitter nötig Von CHRISTIANE WILLSCH KREIS VIERSEN. Dass er sich mit seinem Engagement nicht nur Freunde macht, ist dem Kempener Politologen Dr. Klaus-Peter Hufer schon lange klar. Eine Situation wie die beim VHS- Abend in der Viersener Stadtbibliothek hat er trotzdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>RP Viersen Donnerstag, 19. Oktober 2000 &#8211; Nr. 243</p>
<p>Couragierte Haltung zu Parolen ist bitter nötig</p>
<p><em>Von CHRISTIANE WILLSCH</em></p>
<p>KREIS VIERSEN. Dass er sich mit seinem Engagement nicht nur Freunde macht, ist dem Kempener Politologen Dr. Klaus-Peter Hufer schon lange klar. Eine Situation wie die beim VHS- Abend in der Viersener Stadtbibliothek hat er trotzdem noch nicht erlebt: Etwa einem Dutzend der 40 Besucher, die zum Thema &#8220;Wie wehre ich mich gegen Stammtisch- parolen?&#8221; im Vortragsrauxn saßen, ging es nicht um die</p>
<p><span id="more-163"></span></p>
<p>Bekämpfung, sondern offenbar um die Verteidigung gerade dieser Parolen. Da reichten Provokationen von Fragen wie &#8220;Was haben Sie eigentlich gegen Rechts- extremismus?&#8221; bis zu persön- lichen Beleidigungen. des Referenten, die die Veranstaltung geradezu zum Anschauungsunterricht werden ließen. Allein der souveränen Haltung des Referenten war es zu verdanken, dass der Abend nicht in einem Tumult endete.</p>
<p>Dr. Hufer änderte sein Konzept und schränkte die Mitarbeit des Auditoriums ein. So informierte er darüber, dass er als Leiter des Fachbereichs Politische Bildung bei der Kreis-VHS etwas dagegen tun wollte, dass sich stets Interessenten für Rhetorik und Psychologie, selten für politische Bildung fanden. Kurzerhand verband er die Themen &#8211; herausgekommen sind bundesweite Seminare und das Buch &#8220;Arguxnentationstraining gegen Stammtischparolen&#8221;, das gestern von NRW-Arbeitsminister Schartau.</p>
<p>Beim Begriff &#8220;Stammtisch&#8221; handle es sich um ein Synonym: Immer, wenn Gespräche in trauter Runde abdriften, indem intolerante Schlagworte in meist bierlauniger Runde die Szene beherrschen, sind &#8220;Stammtischparolen&#8221; gemeint.  	Es gelte sich zu wehren gegen Intoleranz, menschen- verachtende und demokratiefeindliche und eben vor allem rechts-radikale Tendenzen. In seinen Seminaren sammelt Hufer mit den Teilnehmern zunächst gängige Parolen, dabei gibt es durchaus regionale Unterschiede, In Bayern etwa wird proklamiert, &#8220;die Preußen haben einen Stock im Kopf&#8221;, in Brandenburg gibt es viele anti-polnische Parolen.</p>
<p>Und doch liegt der Schwerpunkt bei Ausländerpolitik, Asylfragen und Arbeitslosigkeit. Schwer sei es einzugreifen, da die Parolen eingängig, ohne Differenzierung im Raum stünden und keine Alternativen zuließen. In einem &#8220;Themenhopping&#8221; liege aber die Chance: &#8220;Nageln Sie den Gesprächspartner auf ein Thema fest.&#8221;</p>
<p>Proklamiert er etwa, Ausländer nähmen uns die Arbeit weg, so könne man Fakten fordern: &#8220;Wer nimmt dir den Arbeitsplatz weg? Was soll mit den Ausländern geschehen? Was passiert mit der Müllbeseitigung?&#8221; Natürlich gebe es Situationen, in denen jedes weitere Gespräch sinnlos ist. &#8220;Uber die Auschwitzlüge muss man nicht weiter diskutieren&#8221; in der Regel lohne sich couragiertes Eingreifen aber, vor allem in der Langzeitwirkung.</p>
<p>Am Ende des Abends zeigte sich Huf er nicht einmal erstaunt über dessen Verlauf, einige Störer kenne er schon von früheren Vorträgen. Das dokurnentiere ja gerade die bittere Notwendigkeit der Seminare.</p>
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		<title>Volksverhetzer bereiten der Polizei keine Probleme</title>
		<link>http://www.krefelder-forum.de/2009/10/18/volksverhetzer-bereiten-der-polizei-keine-probleme/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 15:45:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseecho]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Westdeutsche Zeitung Krefeld 31.8.2000 Das Aktionsprogramm des NRW-Innenministers wird in Krefeld nicht umgesetzt. Die Anhänger der rechten Szene kennt der Staatsschutz sehr genau. Hausbesuche bei rechtsextremen Gewalttätern, wie NRW-Innenminister Dr. Fritz Behrens im Rahmen eines Aktionsprogramms angekündigt hat, wird es in Krefeld nicht geben. &#8220;Glücklicherweise sind Rechte bei uns nicht das Problem&#8221;, erklärte Polizeipräsident Dieter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Westdeutsche Zeitung Krefeld 31.8.2000</p>
<p>Das Aktionsprogramm des NRW-Innenministers wird in Krefeld nicht umgesetzt. Die Anhänger der rechten Szene kennt der Staatsschutz sehr genau.</p>
<p><span id="more-161"></span></p>
<p>Hausbesuche bei rechtsextremen Gewalttätern, wie NRW-Innenminister Dr. Fritz Behrens im Rahmen eines Aktionsprogramms angekündigt hat, wird es in Krefeld nicht geben. &#8220;Glücklicherweise sind Rechte bei uns nicht das Problem&#8221;, erklärte Polizeipräsident Dieter Friedrich im Gespräch mit der WZ. Der in seiner Behörde angesiedelte Staatsschutz gehe allerdings mit offenen Augen und Ohren durch die Stadt, betonte er. Den Mitarbeitern seien rechte Anhänger durchaus bekannt.</p>
<p>Ein Problem herbeireden will Friedrich nicht, beschönigen aber auch nicht: Natürlich gebe es in Krefeld wie in jeder Großstadt eine rechte Szene. Der sei auch der &#8220;Krefelder Gesprächskreis&#8221; zuzurechnen, der unter Beobachtung des Verfassungsschutzes steht. Die Gruppe, der rund 40 Personen angehören, trifft sich zweimal im Monat in einer Uerdinger Gaststätte, um sich mit politischen Ereignissen zu beschäftigen, heißt es im Verfassungsschutzbericht `99. Die Teilnehmer stammen &#8220;zumeist aus rechtsextremistischen Organisationen wie REP, NPD und DLVH&#8221;, so die Verfassungsschützer. Nicht zuletzt aufgrund der geringen Personenzahl seien Überlegungen gescheitert, sich an der Kommunal wahl mit einer &#8220;Freien Wählergemeinschaft&#8221; zu beteiligen. Initiator und Versammlungsleiter des &#8220;Gesprächskreises&#8221; sei ein ehemaliges REP-Mitglied aus Uerdingen, ein promovierter Chemiker.</p>
<p>Bedarf für eine besondere Ermittlungsgruppe, wie sie der Innenminister in den Polizeibehörden wünscht, sieht Friedrich nicht. &#8220;Junge Leute haben schnell ein ,Heil Hitler, auf den Lippen, aber nicht, weil sie rechtsextrem sind, sondern aufgrund der aktuellen Diskussion&#8221;, ist der Polizeipräsident überzeugt. Auch rechte Schmierereien, wie unlängst am Theaterplatz, oder am Arndt-Gymnasium, seien sicherlich nicht politisch motiviert.</p>
<p>Über Arbeit kann sich der Staatsschutz dennoch nicht beklagen. Die Mitarbeiter sind nämlich auch für den Kreis Kleve zuständig. Und dort sind rechtsextreme Gewalttäter und Volksverhetzer derart aktiv, dass ein großer Teil des Behrens-Aktionsprogrammes umgesetzt wird.</p>
<div id="tweetbutton161" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F343mtq9&amp;via=krefelderforum&amp;text=Volksverhetzer%20bereiten%20der%20Polizei%20keine%20Probleme&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.krefelder-forum.de%2F2009%2F10%2F18%2Fvolksverhetzer-bereiten-der-polizei-keine-probleme%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.krefelder-forum.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Gewalttäter im Griff</title>
		<link>http://www.krefelder-forum.de/2009/10/18/gewalttater-im-griff/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 15:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseecho]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[WZ 31.8.2000 Rechtsextreme spielen in Krefeld keine Rolle Krefeld. Es gibt auch in Krefeld eine rechte Szene &#8211; &#8220;wie in jeder Großstadt&#8221;, so Polizeipräsident Dieter Friedrich. Doch spielten rechtsextreme Gewalttäter und Volksverhetzer in Krefeld kaum eine Rolle. Selten stecke hinter Parolen, die auf Häuserwände gesprüht würden, auch eine politischer Hintergrund. Das Aktionsprogramm des NRW-Innenministers, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WZ 31.8.2000</p>
<p>Rechtsextreme spielen in Krefeld keine Rolle</p>
<p>Krefeld. Es gibt auch in Krefeld eine rechte Szene &#8211; &#8220;wie in jeder Großstadt&#8221;, so Polizeipräsident Dieter Friedrich. Doch spielten rechtsextreme Gewalttäter und Volksverhetzer in Krefeld kaum eine Rolle. Selten stecke hinter Parolen, die auf Häuserwände gesprüht würden, auch eine</p>
<p><span id="more-153"></span></p>
<p>politischer Hintergrund. Das Aktionsprogramm des NRW-Innenministers, das unter anderem Hausbesuche bei bekannten Rechten vorsieht, wird deshalb in Krefeld nicht umgesetzt. Dafür konzentriert sich der hiesige Staatsschutz auf den Kreis Kleve.</p>
<div id="tweetbutton153" class="tw_button" style="float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Ftinyurl.com%2F3xjxqn9&amp;via=krefelderforum&amp;text=Gewaltt%C3%A4ter%20im%20Griff&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.krefelder-forum.de%2F2009%2F10%2F18%2Fgewalttater-im-griff%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.krefelder-forum.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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